Clevertronic Blog

Welchen Anschluss hat mein Smartphone?

Von Annie Brieg am 29. Dezember 2020 

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Micro-USB

USB Typ C

Lightning Connector

Kabellose Zukunft?

 

Ein wahrer Kabelsalat

Wer kennt es nicht – man ist bei Freunden und der Handy-Akku schwächelt ein bisschen, sodass man ihn mit einem geborgten Ladekabel schnell wieder aufladen will. „Welchen Anschluss hast du denn?“ Eine gute Frage, auf die man oft keine Antwort weiß. Wir stellen im Folgenden die drei üblichsten Kabel-Anschlüsse bei Smartphones vor!

 

Micro-USB

2010 auf den Markt gebracht, galt der Micro-USB-Anschluss lange Zeit als Standard für mobile Geräte innerhalb der EU. Wie der Name es bereits verrät, ist dieser Anschluss im Vergleich zu vorigen USB-Varianten deutlich kleiner. Da er wie ein Trapez geformt ist, müssen Sie das Kabel in die richtige Position drehen, damit der Stecker in die Buchse passt.

Heutzutage gilt Micro-USB als veraltet, da neue Smartphone-Modelle nicht mehr mit diesem Port ausgestattet werden. Tatsächlich ist das Samsung Galaxy S7 eines der letzten Top-Handys,  das mit diesen Steckern kompatibel ist. Herausgekommen ist es 2016. Einige sehr günstige Smartphone-Modelle werden aber auch heute noch mit Micro-USB ausgestattet.

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USB Typ C

USB Typ C, auch bekannt als USB-C, wurde 2016 eingeführt und wurde aufgrund seiner Qualitäten zur Standardbuchse in zeitgemäßen Smartphones. So werden Strom und Daten deutlich schneller transportiert als es beim Micro-USB-Kabel der Fall war.

Zudem ist auch das Design praktischer: Die symmetrische Form des USB Typ C- Anschlusses sorgt dafür, dass es beim Einstecken keine falsche Seite mehr gibt.

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Lightning Connector

Wie so oft in seiner Produkthistorie setzt der Hersteller Apple auf eine individuelle Lösung und verbaut seit dem iPhone 5 ausschließlich den markenspezifischen Lightning Connector. Damit wird das Apple-Ökosystem noch abgeschotteter: Andere Ladekabel lassen sich nur mittels Lightning-Adapter anschließen und das eigene Lightning-Kabel kann nur an andere iPhone-Nutzer verliehen werden.

Praktisch: Aufgrund seiner symmetrischen Bauweise kann der Lightning Connector ebenfalls beidseitig eingesteckt werden.

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Kabellose Zukunft?

Kabel nehmen recht viel Platz in Taschen ein, verheddern sich und kosten beim Entwirren Nerven. Kabelanschlüsse verschleißen mit jedem Steckzyklus ein bisschen mehr. Demnach ist es keine Überraschung, dass sich die Tendenz in der Elektronikwelt immer stärker Richtung drahtloser Verbindungen wie Bluetooth entwickelt.

Die 3,5-mm-Buchse ist das perfekte Beispiel hierfür. Einst essentiell zum Anschließen kabelgebundener Kopfhörer, wird nun bei den modernsten Smartphones auf sie verzichtet. Bei iPhones ist das schon seit dem iPhone 7 der Fall. Zum Musikgenuss können bei diesen nur noch Wireless Kopfhörer genutzt werden – oder man geht den Umweg über ein Adapter von 3,5mm auf Lightning oder USB.

Im Hinblick aufs Aufladen etabliert sich die Technik des induktiven Ladens (Qi) immer mehr. Bei High-End-Geräten gehört die Ausrichtung auf Qi schon mehr oder weniger zur Standardausstattung. Ob irgendwann tatsächlich komplett auf einen Ladekabelanschluss verzichtet wird, werden uns zukünftige Smartphone-Generationen zeigen.

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Quellen:

http://www.handy.de/magazin/usb-anschluesse/

http://www.handyflash.de/blog/handyflash-erklaert/ratgeber-die-unterschiedlichen-usb-typen/

http://www.pc-magazin.de/ratgeber/usb-c-was-ist-das-usb-type-c-transferrate-hub-power-delivery-monitor-adapter-3200367.html

Galileo zu Gast bei Clevertronic

Von Annie Brieg am 26. November 2020 

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Ein erfolgreicher Testkauf

Hinter den Kulissen

Reklamation ganz einfach

Zum Galileo-Beitrag

 

Clevertronic im TV

In der Folge vom 23.11.2020 präsentierte das Wissensmagazin Galileo einen Beitrag über „refurbished“ (generalüberholte oder wiederaufbereitete) Smartphones und nahm den Handel mit Gebrauchtgeräten genau unter die Lupe (den ganzen Beitrag finden Sie hier).

Dazu bestellten die Reporter zuerst ein generalüberholtes Smartphone aus unserem Onlineshop Clevertronic.de und prüften es auf Herz und Nieren. Anschließend machten sie auch einen Abstecher in unser Lager.

Ein erfolgreicher Testkauf

Um zu überprüfen, wie seriös der Handel mit gebrauchten Smartphones wirklich ist, bestellte Galileo-Reporter Vincent Dehler ein Samsung Galaxy S10 im Zustand „sehr gut“ auf Clevertronic.de. Obwohl er befürchtete, ein Gerät mit gravierenden Mängeln zu bekommen, war seine Sorge völlig unbegründet.

Von uns als sehr gut klassifizierte Geräte sind technisch einwandfrei und weisen lediglich oberflächliche und minimale Gebrauchsspuren auf, beispielsweise kleine Kratzer. So auch das bestellte S10: Abgesehen von feinen Kratzern an den Kanten gibt es an der Optik dieses Smartphones nichts zu bemängeln.

Mittels diverser Apps testete Vincent das Display in Hinblick auf Farben, Helligkeit und Reaktionsgeschwindigkeit sowie die Kamera und den Akku. Zudem ließ er das Testhandy vom technischen Prüfer Georgios Mastoras öffnen und dessen Innenleben begutachten.

Das Urteil: Das S10 sieht von innen absolut einwandfrei aus, ist mit all seinen Originalteilen ausgestattet und legt eine super Performance an den Tag.

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Hinter den Kulissen

Anschließend besucht Galileo-Reporter Vincent Dehler unser Prüfzentrum, um sich den Prüfprozess einmal selber anzuschauen. Jeden Tag werden hier um die 500 Smartphones und weitere Elektronikgeräte wie Tablets oder MacBooks einem gründlichen Tech-Check unterzogen. Dabei wird die Optik überprüft und nachgeschaut, ob sie Schäden wie Kratzer oder Brüche aufweist.

Um optische Mängel zweifelsfrei erkennen zu können, werden sämtliche Handys zunächst intensiv mittels Bürste und Druckluftspray gereinigt. So werden auch Staub und Krümel entfernt, die möglicherweise ins Innenleben eingedrungen sind.  Anschließend wird die Funktionsfähigkeit getestet, darunter auch so spezielle Funktionen wie ins Display verbaute Iris- oder Fingerabdruckscanner.

Bei der Reparatur von defekten Geräten arbeiten wir mit vom Hersteller zertifizierten Werkstätten zusammen. Dort werden die kaputten Bestandteile durch originale Bauteile ersetzt. Ist die Reparatur abgeschlossen, wird das aufbereitete Smartphone an uns geschickt und zum Verkauf angeboten.

Damit der Kunde bestens über das Handy, das er kauft, und dessen Optik informiert ist, fertigen wir von jedem wieder aufbereitetem Einzelstück Fotos an, die vor dem Kauf auf der Website angesehen werden können. So werden unschöne Überraschungen vermieden.

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Einfachster Ablauf

Anhand von Kundenbewertungen erfährt der Galileo-Reporter, dass sich die Reklamation eines gebrauchten Smartphones zeitintensiv gestalten kann, wenn man über eine Online-Plattform bestellt, die die Geräte nicht selbst besitzt, sondern den Käufer mit einem von zahllosen Refurbishern verknüpft. Dies liegt daran, dass die Handys nicht von der Plattform, sondern vom Händler verkauft werden – so kann sich die Abwicklung in die Länge ziehen.

Wie im Galileo-Beitrag erwähnt, bietet Clevertronic hier einen Vorteil – wir haben unseren Handybestand bei uns vor Ort und wickeln auch den Kundenservice eigenständig ab. Dementsprechend geht eine Reklamation bei uns äußerst zügig vonstatten: Sollten Sie mit Ihrem bestellten Smartphone nicht zufrieden sein, können Sie es innerhalb von 30 Tagen kostenlos an uns zurücksenden.

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Zum Galileo-Beitrag

Und, haben wir Sie davon überzeugt, ein gebrauchtes Smartphone auf Clevertronic.de zu kaufen? Falls Sie noch etwas Entscheidungshilfe brauche, empfehlen wir Ihnen, den informativen und unterhaltsamen Beitrag auf Galileo anzusehen.

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Quelle:

https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/318-montag-stadt-land-held-buchstabe-m-ganze-folge

 

So bereiten Sie Ihre Konsole auf den Verkauf vor

Von Annie Brieg am 17. November 2020 

 

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PlayStation 5

PlayStation 4/4 Pro

Xbox Series X/S

Xbox One/One X/One S

Nintendo Switch/Switch lite

Nintendo 3DS/3DS XL

 

 

Gebrauchte Konsolen verkaufen

Sie wollen Ihre gebrauchte Spielkonsole verkaufen? Nichts wie ab zu Clevertronic! Damit der Ankauf reibungslos ablaufen kann, muss Ihr Gerät zuvor technisch von Ihnen vorbereitet werden. Sämtliche Nutzerkonten müssen von der Konsole entfernt werden, da sie ansonsten gesperrt ist und wir sie nicht auf ihren technischen Zustand überprüfen können.

Im Idealfall ist die Konsole auf den Werkszustand zurückgesetzt. Dabei bietet es sich an, vorher eine Sicherung Ihrer Spielstände vorzunehmen, sofern Sie diese weiter nutzen möchten.

Welche Schritte bei welcher Konsole zur Entsperrung und Datenlöschung notwendig sind, erklären wir Ihnen im Folgenden!

 

 PlayStation 5 für den Verkauf vorbereiten

Daten sichern

Da die PlayStation 5 trotz vorhandener USB-Anschlüsse noch nicht mit externen Speichermedien kompatibel ist, können die Spieldaten nicht auf solch einer Festplatte gesichert werden.

Die derzeit einzige Option zur Datensicherung stellt die PlayStation Cloud dar, auf die man lediglich über eine PlayStation Plus-Mitgliedschaft zugreifen kann. Um die automatische Synchronisation zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:

Öffnen Sie die Einstellungen und klicken erst auf „System“, dann auf „Energiesparen“ und schließlich auf „Im Ruhemodus verfügbare Funktionen“. Dort aktivieren Sie „Mit dem Internet verbunden bleiben“.

Rufen Sie in den Einstellungen „Gespeicherte Daten und Spiel-/App-Einstellungen“ auf und wählen „Gespeicherte Daten (PS5)“ aus. Klicken Sie auf „Gespeicherte Daten synchronisieren“ und aktivieren Sie die automatische Sicherung über „Gespeicherte Daten automatisch synchronisieren„.

Konto entfernen

Um Ihr PSN-Konto von Ihrer PlayStation 5 zu trennen, müssen Sie in den Einstellungen die Option „Benutzer und Konten“ auswählen. Über „Benutzer“ gelangen Sie zu einer Übersicht aller mit der Konsole verknüpften PSN-Accounts. Klicken Sie auf das Mülltonnensymbol neben einem Namen, um diesen Account zu löschen.

Auf Werkszustand zurücksetzen

Sind Ihre Daten gesichert und Ihr PlayStation Network-Konto entfernt, können Sie die PlayStation 5 in den Werkszustand versetzen. Dazu öffnen Sie die Einstellungen, klicken auf „System“ und anschließend auf „Optionen für das Zurücksetzen“. Über die Option „Deine Konsole zurücksetzen“ wird der Werkszustand wieder hergestellt und die Konsole ist bereit zum Verkauf.

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PlayStation 4/4 Pro für den Verkauf vorbereiten

Daten sichern

Um alle Spieldaten zu sichern, wird ein externes Speichermedium benötigt, das per USB mit der PlayStation 4/4 Pro verbunden wird. Klicken Sie in der oberen Menüleiste auf „Einstellungen“ und wählen erst „System“ und dann „Sichern und wiederherstellen“ aus. Über die Option „PS4 sichern“ werden die im Systemspeicher vorhandenen Daten auf das eingesteckte USB-Gerät kopiert.

Alternativ können Sie Ihre Speicherstände auch in der Online-Cloud vom PlayStation Network (PSN) speichern, sofern Sie über eine PlayStation Plus-Mitgliedschaft verfügen. Dazu rufen Sie erneut „Einstellungen“ auf, klicken auf „Verwaltung der von der Anwendung gespeicherten Daten“ und wählen anschließend „Gespeicherte Daten im Systemspeicher“. Über „In den Online-Speicher hochladen“ können Sie Ihre ausgewählten Daten in die Cloud kopieren.

Möchten Sie nicht alle Speicherstände einzeln hochladen, können Sie im gleichen Menü auch „Auto-Upload“ aktivieren. So werden alle Daten automatisch in der Cloud gesichert, wenn die PlayStation 4/4 Pro eingeschaltet oder im Ruhezustand ist.

Konto entfernen

Um Ihr PSN-Nutzerkonto von Ihrer PlayStation 4/4 Pro zu entfernen, wählen Sie unter „Einstellungen“ die Option „Konto-Verwaltung“ aus. Über „Abmelden“ trennen Sie Ihren Account erfolgreich vom Gerät.

Auf Werkszustand zurücksetzen

Nachdem Sie Ihre Daten gesichert und Ihr Nutzerkonto entfernt haben, können Sie die Konsole in den Werkszustand versetzen. Dazu klicken Sie unter „Einstellungen“ auf den untersten Punkt „Initialisierung„. Wenn Sie „Standardeinstellungen wiederherstellen“ auswählen, wird die PlayStation 4/4 Pro auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.

Wichtig: Trennen Sie die Konsole während des Vorganges nicht vom Strom und schalten Sie sie auch nicht per Knopfdruck aus! So können nämlich nicht zu behebende Systemschäden entstehen, die das Gerät unbrauchbar machen.

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Xbox Series X/S für den Verkauf vorbereiten

 

Daten sichern

Die Speicherstände Ihrer Xbox Series X/S- Spiele lassen sich auf einem externen Speichermedium mit USB-Anschluss sichern. Schließen Sie eines an und öffnen Sie den Guide mittels Druck auf die Xbox-Taste. Wählen Sie zuerst „Profil und System“, dann „System“ und schließlich „Backup und Übertragung“ an. Mit der Option „Einstellungen sichern“ führen Sie die Sicherung auf dem externen Gerät durch. Befolgen Sie zu deren Abschluss einfach die eingeblendeten Anweisungen.

Mit dem Xbox Live-Zugang haben Sie gleichzeitig Zugriff auf eine Online-Cloud, in der Sie Ihre Spielstände sichern können. Ist Ihre Konsole mit dem Internet verbunden, wird dieses Backup ganz automatisch und in regelmäßigen Abständen erstellt.

Konto entfernen

Rufen Sie den Guide über die Xbox-Taste auf. Gehen Sie auf „Profil und System“, dann auf „Einstellungen“, anschließend auf „Konto“ und wählen Sie die Option „Konten entfernen“ aus. Klicken Sie auf das Konto, das Sie entfernen wollen, und bestätigen Sie den Vorgang mit „Entfernen“.

Auf Werkszustand zurücksetzen

Öffnen Sie „Profil und System“ über den Guide. Klicken Sie zunächst auf „Einstellungen“, dann auf „System“ und schließlich auf „Konsoleninfo“. Wählen Sie „Konsole zurücksetzen“ aus und versetzen Sie Ihre Xbox über die Option „Zurücksetzen und alles entfernen“ in den Werkszustand.

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Xbox One/One X/One S für den Verkauf vorbereiten

 

 

Daten sichern

Zur Sicherung Ihrer Daten benötigen Sie ein externes Speichergerät, das sich über USB mit der Xbox One/One X/One S verbinden lässt. Klicken Sie auf „Einstellungen“, öffnen Sie den Unterpunkt „System“ und dort die Option „Speicher“. Wählen Sie „Interner Speicher“ aus, um die dort vorhandenen Daten nach Belieben auf das Speichermedium zu kopieren oder komplett zu übertragen. Im letzten Fall werden Sie aus dem Speicher der Konsole gelöscht.

Verfügen Sie über einen Xbox Live-Zugang, können Sie Ihre Spielstände auch in der Online-Cloud sichern. Praktischerweise aktualisiert die Konsole dieses Backup bei bestehender Internetverbindung von ganz alleine.

Konto entfernen

Um Ihr Microsoft-Konto von Ihrer Xbox One/One X/One S zu trennen, rufen Sie zunächst per Xbox-Taste den Guide auf. Klicken Sie zunächst auf „Profil und System“, dann auf „Einstellungen“ und schließlich auf „Konto“. Wählen Sie die Option „Konten entfernen“, markieren Sie das zu entfernende Konto und bestätigen Sie die Aktion mit „Entfernen“.

Auf Werkszustand zurücksetzen

Sind die Spielstände gerettet und der Nutzer-Account entfernt, kann die Xbox One/One X/One S auf den Werkszustand zurückgesetzt werden. Öffnen Sie den Guide über die Xbox-Taste und gehen Sie auf „Profil und System“.

Klicken Sie auf „Einstellungen“ und wählen Sie dann die Option „System“ aus. Über den Punkt „Konsoleninfo“ kommen Sie zum Menü „Konsole zurücksetzen“. Dort wählen Sie den Befehl „Zurücksetzen und alles entfernen“ um das Gerät in den Ausgangszustand zu versetzen.

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Nintendo Switch/Switch lite für den Verkauf vorbereiten

 

Daten sichern

Besitzt man eine Nintendo Switch-Online-Mitgliedschaft, wird in regelmäßigen Abständen eine automatische Sicherung der Spieldaten in der Cloud durchgeführt, sofern die Konsole mit dem Internet verbunden ist. Diese Sicherungen erfolgen immer dann, wenn ein Spiel geschlossen wird oder die Switch/Switch lite in den Standby-Modus versetzt wird.

Eine Sicherung der Spielstände auf ein externes USB-Speichermedium ist nicht möglich. Allerdings lassen sie sich auf eine Micro-SD-Karte verschieben.

Dazu rufen Sie die Systemeinstellungen über das Zahnradsymbol auf, gehen auf „Datenverwaltung“ und wählen „Daten zwischen Konsole und microSD Card verschieben“ aus. Dabei entscheiden Sie selbst, welche Spielstände auf die Karte verschoben werden sollen.

Konto entfernen/Auf Werkszustand zurücksetzen

Da auf einer Nintendo Switch/Switch lite bis zu 8 verschiedene Nintendo Accounts angemeldet werden können, ist es am einfachsten, die Konsole neu zu initialisieren. So werden nämlich alle gespeicherten Daten gelöscht und das Gerät in den Werkszustand versetzt.

Hierfür suchen Sie in den Systemeinstellungen nach der Option „Konsole“. Wählen Sie diese aus und klicken Sie auf „Formatierungsoptionen“. Über den Befehl „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ wird die Konsole schließlich formatiert.

Hinweis: Die Nintendo Accounts werden beim Formatierungsvorgang nur von der Switch/Switch lite entfernt. Sie bleiben jedoch auf dem Nintendo-Server bestehen, sodass Sie sich auf einer anderen Switch wieder damit anmelden können.

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Nintendo 3DS/3DS XL

Daten sichern

Beim Nintendo 3DS/3DS XL ist es nicht notwendig, eine Sicherheitskopie durchzuführen. Bei Spieletiteln in Kartenform werden deren Speicherstände direkt auf dem in der Karte verbauten Speicher gesichert. Spiele, die als digitale Version heruntergeladen worden sind, befinden sich direkt auf der in die Konsole eingelegte SD-Karte. Diese können Sie vor dem Verkauf herausnehmen und behalten.

Konto entfernen/Auf Werkszustand zurücksetzen

Damit wir Ihren Nintendo 3DS/3DS XL ankaufen können, müssen Sie zuvor das verbundene Nintendo eShop-Konto sowie Ihre Nintendo ID entfernen. Dies funktioniert am einfachsten, wenn Sie das Gerät formatieren und so in den Werkszustand versetzen.

Dazu gehen Sie in die Systemeinstellungen und wählen „Allgemeine Einstellungen“ aus. Anschließend klicken Sie auf „System formatieren“. Sollten Sie die Daten auf der SD-Karte behalten wollen, entfernen Sie diese vor der Formatierung.

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Quellen:

http://www.manuals.playstation.net/document/de/ps4/settings/backup.html

http://www.nintendo.de/Hilfe/Nintendo-Switch/Haufig-gestellte-Fragen-zur-Datenverwaltung-1508495.html

http://www.nintendo.de/Hilfe/Nintendo-Switch/FAQ/How-to-Delete-a-User-Account-on-Nintendo-Switch-1228929.html

http://www.nintendo.de/Hilfe/Nintendo-Switch/Nintendo-Switch-Online/Die-Dateien-des-Speicherdaten-Cloud-Backups-fehlen-1441444.html

http://www.nintendo.de/Nintendo-Switch-Familie/Nintendo-Switch-Online/Speicherdaten-Cloud-1437885.html

https://www.playstation.com/de-de/support/subscriptions/ps5-ps-plus-cloud-storage/

http://www.praxistipps.chip.de/daten-auf-die-xbox-one-x-uebertragen-so-gehts_97560

http://www.praxistipps.chip.de/nintendo-3ds-auf-werkseinstellungen-zuruecksetzen-so-gehts_33031

http://www.praxistipps.chip.de/nintendo-3ds-backup-anlegen_36311

http://www.praxistipps.chip.de/nintendo-switch-daten-verschieben-auf-microsd-karte-so-gehts_119662

http://www.praxistipps.chip.de/xbox-one-spielstaende-in-der-cloud-speichern_27263

http://www.support.xbox.com/de-DE/help/account-profile/manage-account/add-remove-account-xbox-one

https://support.xbox.com/de-DE/help/hardware-network/console/reset-console-to-factory-defaults

http://www.taste-of-it.de/playstation-4-spielstaende-online-speichern/#:~:text=Mit%20den%20folgenden%20Schritten%20k%C3%B6nnt,In%20den%20Online%2DSpeicher%20hochladen%E2%80%9C

 

 

 

PlayStation 5 und Xbox Series X|S – die Konsolenkracher 2020

Von Annie Brieg am 12. November 2020 

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Die PlayStation 5

Die Xbox Series X

Die Xbox Series S

 

Gaming der nächsten Generation

Seit Beginn der Corona-Krise befindet sich die Welt im Ausnahmezustand. Aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen verbringen die Menschen mehr Zeit in ihren eigenen vier Wänden, sowohl privat als auch im Hinblick auf die Arbeit. Dass sowohl Sony als auch Microsoft im November ihre neuen Gamingkonsolen auf den Markt bringen, ist eine Entwicklung, die den übermäßigen Wohnungsaufenthalt deutlich angenehmer gestalten kann.

Wodurch sich PlayStation 5 und Xbox Series X|S auszeichnen und voneinander unterscheiden, wird im Folgenden genauer erläutert.

 

Die PlayStation 5

Bereits die Optik der PlayStation 5 (kurz: PS5) zeigt, dass Sony auf neue Innovationen setzt. Statt einfarbig schwarz kommt die Konsole nämlich erstmalig in Schwarz-Weiß daher.

Ebenfalls erstmalig ist die gleichzeitige Veröffentlichung zweiter Varianten: Das Standardmodell beinhaltet ein physisches Ultra-HD-Blu-ray-Laufwerk und wiegt satte 4,5kg.  Die Digital Edition verzichtet auf ein Laufwerk, weshalb sie nicht nur günstiger, sondern mit 3,9kg auch leichter ist. Spiele können Sie bei dieser Variante ausschließlich als Download über den PlayStore beziehen.

Spiele und Speicherstände finden aufgrund der internen Speicherkapazität von 825 GB ausreichend Platz. Sollte es doch einmal knapp werden, lässt sich eine kompatible externe SSD-Festplatte anschließen.

Auch an der Geschwindigkeit wurde wahrnehmbar geschraubt. Die ultraschnelle interne SSD sorgt dafür, dass Spiele nahezu ohne Verzögerung laden – ewige Wartezeiten im Ladebildschirm sind passé!

Mit einer Frequenz von bis zu 120 Bildern pro Sekunde liefert die PlayStation 5 ein extrem flüssiges Gameplay. Dieses kann wahlweise in 4K oder sogar 8K genossen werden. Dabei kommt der grafische Realismus, beispielsweise in Form von Raytracing (Simulation von einzelnen Lichtstrahlen), besonders gut zur Geltung.

Besonderes Highlight ist der neue DualSense Wireless-Controller. Sensorisches Feedback sowie adaptive Triggertasten simulieren im Spiel getätigte Handlungen auf realistische Art und Weise. Ein verbauter Lautsprecher sorgt für 3D-Audio.

Zudem wurde ein Mikrofon direkt in den Controller integriert, welches die Kommunikation mit Mitspielern ermöglicht. Über einen 3,5-mm-Anschluss lassen sich jedoch auch kompatible Kopfhörer anschließen.

Dank ihrer Abwärtskompatibiliät lassen sich auf der PlayStation 5 auch Titel für die PlayStation 4 abspielen, darunter auch die meisten VR-Spiele. Außerdem können die eigenen Playstation-4-Spiele kostenlos auf die digitale PS5-Version aktualisiert werden – egal, ob man diese bereits digital oder auf Disc besitzt.

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Die Xbox Series X

Als schwarzer, schlanker Monolith macht die Xbox Series X optisch einiges her. Da die Konsole aufgrund von drei Luftströmungskanälen äußerst geräuscharm läuft, kann man sie schnell mit einem Dekogegenstand verwechseln – selbst wenn sie eingeschaltet ist!

Auch das Innenleben der Xbox Series X überzeugt: Die patentierte Xbox Velocity-Architektur kombiniert eine rasend schnelle 1TB-SSD-Festplatte mit innovativer Software. Das Ergebnis sind extrem verkürzte Ladezeiten sowie bildgewaltiges Gameplay in True 4K mit 3D-Audio.

Mit einer Frequenz von bis zu 120 Bildern pro Sekunde liefert sie eine äußerst flüssige grafische Performance. Noch größeres Detailreichtum und intensivere Farben erhält man, wenn man die Xbox Series X mit einem TV-Gerät koppelt, das HDR und 8K unterstütz.

Der neue Xbox Wireless Controller wurde ergonomisch weiterentwickelt. So sorgen die strukturierten Trigger-Tasten, überarbeitete Bumper wie auch das innovative Hybrid-D-Pad für ein extrem komfortables Gaming-Erlebnis.

Ein nahtloser Wechsel von einem Spieletitel zum anderen ohne zeitraubenden Umweg über den Startbildschirm? Die Quick Resume-Funktion macht es möglich.

Da die Xbox Series X abwärtskompatibel ist, lassen sich auf ihr beinahe alle Spielediscs der letzten vier Xbox-Generationen abspielen. Hat man einmal einen Smart Delivery-Titel gekauft, erhält man Zugriff auf jegliche Versionen für alle Xbox-Konsolen.

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Die Xbox Series S

Die Xbox Series S ist das Schwestermodell der Series S und zugleich die kleinste Xbox, die Microsoft je produziert hat. Diese Handlichkeit kommt hauptsächlich dadurch zustande, dass der Konsole das physische Laufwerk fehlt. Spiele können folglich nur online als digitaler Download gekauft werden. Außerdem ist die Hardware nicht ganz so leistungsstark wie die der Xbox Series X, weshalb die Kühlung etwas weniger Platz einnimmt.

Ausreichend Platz für Spiele, Speicherstände und Apps bietet eine 512GB-SSD-Festplatte. Ihre Leistungsstärke in Kombination mit fortschrittlicher Software sorgt für blitzschnelle Ladezeiten und flüssiges Gameplay mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde.

Bei Titeln, die mit „Für Xbox Series X|S optimiert“ gekennzeichnet sind, wird das grafische Optimum aus der Konsole herausgeholt. Für atemberaubende Details und Farben sorgt die Auflösung von 1440p, ein auf HDR ausgerichteter Fernseher trägt noch weiter dazu bei.

Die Xbox Series S kommt mit dem gleichen Xbox Wireless Controller wie die X-Version. Das bedeutet bessere Griffigkeit sowie angenehmeres Handling dank neuem Hybrid-D-Pad und überarbeiteten Strukturen. Statt in Schwarz wird er jedoch passend zur Konsole in Weiß geliefert.

Besonders praktisch ist die neue Funktion des Quick Resume: Dadurch lässt sich innerhalb weniger Sekunden vom einen Spieletitel zum anderen springen und zwar direkt zu der Stelle, an der das Spiel zuvor beendet worden ist.

Aufgrund ihrer Abwärtskompatibilität können mit der Xbox Series S fast alle Spielediscs für die letzten vier Xbox-Generationen abgespielt werden. Dabei gilt für alle Smart Delivery-Titel der kostenfreie Zugriff auf die grafisch aktuellste Version.

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So bereiten Sie Ihr Apple MacBook auf den Verkauf vor

Von Annie Brieg am 02. November 2020 

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1.Betriebssystem ermitteln

2.Bis macOS Mojave: Bei iTunes abmelden

3.Bei iCloud abmelden

4.Bis OS X Mountain Lion: Bei iMessage abmelden

5.Speicher zurücksetzen

6.Festplatte löschen

7.MacOS installieren

8.Anmelden und verkaufen

Optionale Schritte: Datensicherung und Trennen von verbundenen Geräten

 

Gebrauchte MacBooks verkaufen

Wenn Sie Ihr gebrauchtes Apple MacBook auf Clevertronic verkaufen möchten, müssen Sie dafür sorgen, dass Ihr Gerät nicht durch ein Benutzerkonto gesperrt ist, da wir es in diesem Fall nicht ankaufen können. Wie Sie Ihr MacBook am besten auf den Weiterverkauf vorbereiten, erklären wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Manche Schritte sind nur bei bestimmten Betriebsystemversionen notwendig. Sollte das von Ihnen genutzte macOS nicht dazugehören, können Sie den besagten Schritt überspringen.

Die Sicherung Ihrer Daten ist ein optionaler Schritt, der allerdings vor der Zurücksetzung auf Werkseinstellungen erfolgen sollte. Hier geht es zu einer kurzen Erklärung.

 

1. Betriebssystem ermitteln

Je nach Version des auf Ihrem MacBook installierten Betriebssystem (macOS) müssen Sie unterschiedliche Schritte vornehmen, um all Ihre Konten zu entfernen. Welches Betriebssystem Sie nutzen, erfahren Sie über das Apple-Menü. Wählen Sie dort die Option „Über diesen Mac“ an. Daraufhin wird ein Fenster geöffnet, dessen erste Zeile den Namen des verwendeten Betriebssystems angibt. Hier finden Sie alle macOS nach Aktualität sortiert.

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2. Bis macOS Mojave: Bei iTunes abmelden

Nutzen Sie macOS Mojave oder eine ältere Version, müssen Sie sich manuell bei iTunes abmelden. Dazu klicken Sie in der Menüleiste oder in iTunes auf „Account“, anschließend auf „Autorisierungen“ und zuletzt auf „Diesen Computer deautorisieren“. Daraufhin müssen Sie Ihre Apple-ID inklusive Passwort eingeben und anschließend „Deautorisieren“ anklicken.

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3. Bei iCloud abmelden

Verwenden Sie macOS Catalina oder ein neueres Betriebssystem, müssen Sie über das Apple-Menü „Systemeinstellungen“ anwählen und anschließend auf „Apple-ID“ klicken. Daraufhin gehen Sie auf „Überblick“ in der Seitenleiste und melden sich über „Abmelden“ ab.

Benutzen Sie macOS Mojave oder ein älteres Betriebssystem, klicken Sie im Apple-Menü erst auf „Systemeinstellungen“ und dann auf „iCloud“. Die Abmeldung erfolgt anschließend über die Option „Abmelden“.

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4. Bis OS X Mountain Lion: Bei iMessage abmelden

Nutzen Sie OS X Mountain Lion oder eine ältere OS-Version, müssen Sie in der App „Nachrichten“ erst auf „Nachrichten“, dann auf „Einstellungen“ im Menü und zuletzt auf „iMessage“ klicken. Dort melden Sie sich über die Option „Abmelden“ ab.

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5. Speicher zurücksetzen

Der NVRAM (nicht-flüchtiger RAM-Speicher) ist der Teil des Arbeitsspeichers, in dem Einstellungen gespeichert werden, auf die schnell zugegriffen werden muss. Dazu zählen unter anderem Audiolautstärke und Bildschirmauflösung.

Um den NVRAM auf Werkseinstellung zurückzusetzen, muss das MacBook heruntergefahren und wieder eingeschaltet werden. Beim Hochfahren müssen SIe sofort die folgenden Tasten gleichzeitig drücken: Option, Befehl, P und R. Nach ca. 20 Sekunden können diese Tasten wieder losgelassen werden.

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6. Festplatte löschen

Starten Sie Ihr MacBook aus der macOS-Wiederherstellung. Dazu halten Sie unmittelbar nach dem Einschalten die Befehlstaste und R gedrückt, bis der Startbildschirm erscheint. Falls Sie aufgefordert werden sollten, ein Passwort einzugeben, tun Sie dies.

Sobald das Fenster „macOS-Dienstprogramme“ erscheint, wählen Sie das Festplattendienstprogramm aus und bestätigen auf „Fortfahren“. Klicken Sie auf „Darstellung“ und anschließend auf „Alle Geräte einblenden“. Daraufhin zeigt die Seitenleiste alle Festplatten und deren Unterteilungen an. Hier ist die oberste Option diejenige Festplatte, von der aus Ihr MacBook gestartet wird.

Wählen Sie besagte Festplatte aus und klicken Sie auf „Löschen“.  Im darauf erscheinenden Fenster geben Sie den zukünftigen Namen der Festplatte ein, wählen APFS oder Mac OS Extended (Journaled) als Format aus und stellen „GUID-Partitionstabelle“ als Schema ein. Klicken Sie erneut auf „Löschen“, um den Vorgang zu starten.

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7. MacOS installieren

Starten Sie Ihr MacBook nach der Festplattenlöschung erneut aus der macOS-Wiederherstellung, wählen Sie „macOS erneut installieren“ aus und bestätigen Sie diese Aktion mit „Fortfahren“.  Im Anschluss an die Neuinstallation wird das Gerät neu gestartet.

Sobald der Systemassistent erscheint, in dem ein Land bzw. eine Region ausgewählt werden soll, drücken Sie gleichzeitig die Befehlstaste und Q , um es auszuschalten. So bleibt das MacBook im Werkszustand und kann vom neuen Besitzer eingerichtet werden.

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8. Anmelden und verkaufen

Haben Sie all diese Schritte berücksichtigt, ist Ihr MacBook bereit zum Verkauf – dafür müssen Sie es nur noch bei uns anmelden. Sie kommen bei der Anmeldung nicht weiter, weil Sie nicht genau wissen, um welches Modell es sich handelt? Kein Problem, es gibt mehrere Wege, um dies herauszufinden.

Über das Apple-Menü

 

Fahren Sie Ihr MacBook hoch und klicken Sie oben rechts auf das Apple-Menü. Wählen Sie anschließend die Option „Über diesen Mac“. Daraufhin erscheint ein Fenster, in dem sowohl Modellname als auch Seriennummer angegeben sind.

Über die Systeminformationen-App

Rufen Sie die Systeminformationen-App auf und klicken Sie im linken Fenster „Systeminformationen“ auf die Option „Hardware“. Im rechten Feld werden nun Modellname und Seriennummer angezeigt.

Seriennummer über Apple prüfen

Über diesen Link erhalten Sie ebenfalls eine exakte Modellbestimmung Ihres Macbooks. Sollten Sie Ihr MacBook nicht einschalten können, können Sie dessen Seriennummer auch von der Geräteunterseite ablesen. Besitzen Sie noch die Originalverpackung, können Sie die Seriennummer auch auf dem linken eckigen Aufkleber auf der Kartonunterseite finden („(S) Serial No.“).

Apple-Teilenummer

Alternativ kann die Apple-Teilenummer überprüft werden, die sich direkt unterhalb der Seriennummer auf dem gleichen Aufkleber befindet („(P) Part No.“). Um Ihr Modell zu bestimmen, können Sie die Teilenummer mit den folgenden Listen von MacBook, MacBook Air und MacBook Pro abgleichen, oder einfach in die Suchleiste auf der Clevertronic-Verkaufsseite eingeben. Unser System erkennt Ihr MacBook umgehend und ordnet es korrekt zu.

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Optionale Schritte: Datensicherung und Trennen von verbundenen Geräten

Daten sichern

Um Ihr MacBook auf Werkszustand zurückzusetzen, müssen Sie auch alle darauf befindlichen Daten löschen. Dementsprechend sollten Sie sie vorher sichern. Dies können Sie entweder mittels Time Machine-Funktion und externem Speichermedium durchführen, oder einfach Dateien wie Dokumente, Musik, Videos und Fotos in der iCloud speichern.

Geräte vom MacBook trennen

Sollten Sie Ihr MacBook mit Bluetooth-Geräten wie beispielsweise einer Maus oder Tastatur gekoppelt haben, die Sie behalten möchten, müssen Sie die Verbindung trennen. Dies erfolgt über die Option „Systemeinstellungen“ im Apple-Menü. Dort wählen Sie die Option „Bluetooth“. Daraufhin werden alle über Bluetooth verbundenen Geräte angezeigt. Klicken Sie auf das x-Symbol neben dem Namen eines Geräts, um es vom MacBook zu trennen.

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Quellen:

https://support.apple.com/de-de/HT201065

Apps auf Huawei-Handys installieren – so geht’s

Von Annie Brieg am 23. Oktober 2020 

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Über die AppGallery

Über die AppSuche

Über den Anbieter

Updates

Gar kein Google?

 

Google-Aus für Huawei

Im  Zuge des Handelsstreits mit China verhängten die USA ein Handelsembargo gegen Huawei, sodass eine Kooperation mit Google nicht mehr möglich ist. Aufgrund der Einschränkungen erhalten neue Huawei-Smartphones und -Tablets keine Android-Lizenzen, weshalb weder die Mate 30- noch die P40-Serie mit Google-Apps ausgestattet sind.

Wie man ohne Googles Play Store auf diesen Modellen Apps installiert, wird im Folgenden näher erläutert.

Über die AppGallery

Die AppGallery ist Huaweis Äquivalent zum Google Play Store. Sollte diese Anwendung noch nicht auf dem Smartphone installiert sein, kann sie über diesen Link heruntergeladen werden:

https://appgallery.cloud.huawei.com/marketshare/app/C27162?locale=en_US

Da Huawei diese App offiziell als vertrauenswürdig und sicher bezeichnet, kann eine Warnmeldung, die möglicherweise während der Installation auftaucht, bedenkenlos weggeklickt werden.

Ist die Anwendung installiert, stehen darüber zahlreiche weitere Apps zum Download zur Verfügung. Allerdings ist das Angebot (noch) begrenzt: Google-Apps sucht man vergeblich und im Vergleich zum Play Store bietet die AppGallery bisher ungefähr nur ein Achtel von dessen Portfolio an – Facebook, Instagram und WhatsApp gehören leider noch nicht dazu.

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Über die AppSuche

Wer auf seine liebsten Social-Media-Kanäle nicht verzichten möchte, dem ist mit der Drittanbieter-App AppSuche geholfen. Einmal über die AppGallery heruntergeladen, lassen sich mit dieser Anwendung diverse Quellen nach bestimmten Apps, beispielsweise WhatsApp, durchsuchen.

Obwohl Huawei diese Methode empfiehlt, preist der Konzern sie nicht als absolut risikofrei an. Sollte also etwas in Hinblick auf Spyware oder Viren schiefgehen, ist Huawei dafür nicht verantwortlich zu machen.

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Über den Anbieter

Alternativ zur AppSuche lassen sich manche Apps, die nicht über die AppGallery bezogen werden können, direkt auf der Hersteller-Website herunterladen.

Praktischerweise können einige dieser Anwendungen, zum Beispiel Facebook, über die AppGallery gesucht und gefunden werden. Statt einem Downloadbutton findet sich dort dann allerdings ein Link zur Anbieterseite.

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Updates

Selbstverständlich werden all diese Anwendungen mit Updates versorgt, wenn auch auf verschiedenen Wegen. Apps, die man direkt aus der AppGallery bezogen hat, erhalten ihre Aktualisierungen aus selbiger.

Hat man sich über die AppGallery eine Weiterleitung zum Hersteller geben lassen, benachrichtigt Huawei den Nutzer zwar über Updates, jedoch müssen diese eigenständig von der Anbieter-Seite heruntergeladen und installiert werden.

Bei Apps, die über Drittanbieter ohne Unterstützung der AppGallery bezogen worden sind, muss man ebenfalls selbst nach Aktualisierung suchen. Diese sind für gewöhnlich in dem Appstore vorhanden, zu dem der Nutzer via AppSuche geführt worden ist.

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Gar kein Google?

Da die neuen Huawei-Modelle keine Google Mobile Services unterstützen, können Google-Anwendungen über die oben geschilderten Vorgehensweisen nicht als Apps installiert und genutzt werden.

Wer dennoch nicht auf Google Maps, Google Mail oder Google Search verzichten möchte, kann diese Funktionen ganz einfach über den installierten Browser nutzen.

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Quellen:

www.consumer.huawei.com/de/support/content/de-de00696141/

www.consumer.huawei.com/de/campaign/favourite-apps/

www.curved.de/tipps/huawei-p40-serie-ohne-google-apps-installieren-und-alternativen-673616

www.cyberport.de/blog/lifestyle/huawei-smartphones-ohne-google-was-heisst-das-fuer-mich/2020/04/06/

www.futurezone.at/apps/mit-diesem-trick-bringt-huawei-google-apps-auf-seine-handys/400788845

Apple AirPods – So erkennt man Fakes

Von Annie Brieg am 23. Oktober 2020 

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Die AirPods: Oft kopiert, doch nie erreicht

Ein Sticker statt zwei

Fehlerhafte Folie

Auffällig altes Produktionsdatum

Überprüfung der Seriennummer

Gewicht zu gering

Kopplung problematisch

Kein Audio-Sharing

Die AirPods: Oft kopiert, doch nie erreicht

Mit den AirPods lieferte Apple einen wahren Kassenschlager unter den In-Ear-Kopfhörern: Der unvergleichliche Apple-Look sowie ein technisch überragendes Audioerlebnis machen sie zu einem heißbegehrten Gadget.

Doch Spitzentechnik erfordert ihren Preis, den nicht jeder zu zahlen bereit ist. Dementsprechend wird der Markt mit illegalen Kopien geflutet, die deutlich günstiger als Originalprodukte vertrieben werden und bei der Qualität zu wünschen übrig lassen.

Sollten Sie also ein Schnäppchen finden, dessen Preis schon beinahe lächerlich niedrig anmutet, schlagen Sie nicht zu – es ist höchstwahrscheinlich ein Imitat.

Da sowohl Verpackung als auch Kopfhörer selbst häufig optisch kaum vom Original zu unterscheiden sind, fällt der Betrug meist erst nach dem Kauf auf. Haben Sie Ihre AirPods nicht von einem lizenzierten Händler erworben und möchten diese nun an uns verkaufen, bitten wir Sie darum, vor der Anmeldung sicherzustellen, dass es sich um Originalware handelt. Fälschungen können wir nicht ankaufen.

Wie Sie echte von Fake AirPods unterscheiden, erklären wir Ihnen deshalb im Folgenden.

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Ein Sticker statt zwei

Auf der Unterseite der Box, in der die Apple AirPods geliefert werden, befinden sich auf der Originalverpackung zwei separate, rechteckige Sticker, die unter anderem die Modell- und Seriennummer enthalten.

Findet man dort nur einen einzigen großflächigen Aufkleber vor, handelt es sich um ein gefälschtes Produkt. Chinesische Schriftzeichen auf dem Sticker sind ein weiteres Indiz für eine Fälschung, ebenso wie Rechtschreibfehler (z.B. „chargeing“ statt „charging“).

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Fehlerhafte Folie

An der Verpackungsfolie von echten AirPods Pro befindet sich eine kleine Lasche, die ein schwarzer Pfeil ziert. Bei einigen Fakes besitzt die Verpackung keine Lasche.

Sollte die Box eher unsauber eingeschweißt worden sein, sodass die Folie nicht glatt aufliegt, sondern Wellen aufweist, spricht dies gewöhnlich auch für eine illegale Kopie.

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Auffällig altes Produktionsdatum

Auf dem rechten Sticker auf der Unterseite des Kartons lässt sich das Produktionsdatum der AirPods ablesen. Bei originalen, neuen Produkten liegt dieses meist maximal ein halbes Jahr zurück, da Apples Kopfhörer aufgrund der regen Nachfrage kontinuierlich produziert werden.

Bei gefälschten Apple-Kopfhörern liegt das Produktionsdatum häufig deutlich länger als 6 Monate zurück. Nichtsdestotrotz sollte dieses Kriterium nicht als absolutes, sondern nur in Verbindung mit anderen genutzt werden, da es durchaus ungeöffnete Originalprodukte gibt, die vor längerer Zeit produziert worden sind.

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Überprüfung der Seriennummer

Auf checkcoverage.apple.com/de/ kann man die Seriennummer der AirPods eingeben, um zu prüfen, ob sie überhaupt existiert. Ablesen lässt sich diese Nummer auf dem rechten Aufkleber auf der Verpackungsunterseite.

Ist die Seriennummer nicht gültig oder gehört zu einem Produkt, das ersetzt worden ist, handelt es sich bei den Kopfhörern um eine Fälschung. Ist die Reparatur- und Serviceabdeckung aktiv, obwohl die AirPods noch eingeschweißt sind, sind diese vermutlich ein Fake. Sind sie tatsächlich ungenutzt und originalverpackt, erhält man die Aufforderung, das Kaufdatum zu aktualisieren. Jedoch besteht die äußerst unwahrscheinliche Möglichkeit, dass der Kunde die AirPods gekauft und das Kaufdatum online aktualisiert hat, ohne das Produkt auszupacken und zu nutzen.

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Gewicht zu gering

Originalverpackt wiegen die Apple AirPods der zweiten Generation ungefähr 186g, die Pro-Variante ca. 240g. Sollte das Gewicht um mehr als 5g abweichen, sind die Kopfhörer vermutlich gefälscht.

Ausgepackt wiegen die AirPods 2 jeweils 4g, das kabellose Ladecase 40g, die AirPods Pro jeweils 5,4g und das dazugehörige Ladecase 45,6g.

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Kopplung problematisch

Sollten Sie AirPods gekauft haben, die im Hinblick auf die Verpackung 1:1 dem Original entsprechen, aber dennoch Zweifel an deren Status haben, lassen sich mit dem bereits ausgepackten Produkt weitere Tests durchführen.

Wie das Originalprodukt verbinden sich auch viele AirPod-Fälschungen automatisch beim ersten Öffnen des Ladecases mit einem in der Nähe befindlichen Apple-Gerät. Bei einigen Fabrikaten funktioniert dieser automatische Kopplungsprozess erst gar nicht.

Echte AirPods lassen sich via „Finde mein iPhone“ manuell anpingen, um sie beispielsweise wiederzufinden, wenn man sie verlegt hat. Dies funktioniert bei Imitaten nicht.

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Kein Audio-Sharing

Apple AirPods wie auch Apple AirPods Pro sind auf das kabellose Teilen von Audiodateien ausgerichtet. Gefälschte Apple-Kopfhörer unterstützen diese Funktion nicht.

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Update-Bibel – Welches Smartphone bekommt noch Updates?

Von Annie Brieg am 24. September 2020 

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Android und iOS

Welche Modelle bekommen iOS 14?

Android 11: Samsung

Android 11: Google

Android 11: Sony

Android 11: Nokia

Android 11: Motorola

Android 11: Xiaomi

Android 11: OnePlus

Sonderfall Huawei

 

Updates – zeitintensiv, aber notwendig

Ein Jeder ist mit den Systemupdates für sein Smartphone bekannt. In regelmäßigen Abständen erhält man die Benachrichtigung, dass eine neue Aktualisierung verfügbar ist. Eine kurze Bestätigung und ein Installationsprozess beginnt, der für gewöhnlich mindestens eine Viertelstunde einnimmt, aber auch eine Stunde andauern kann, je nach Größe des Updates.

Dieser Zeitaufwand ist allerdings notwendig, da das Betriebssystem hierbei auf den neusten Stand gebracht und mit Informationen versorgt wird, die eventuelle Sicherheitslücken schließen. So wird der Nutzer effizient vor Hackerangriffen geschützt, bei denen Dateien und Zugriffsinformationen zu diversen Accounts gestohlen werden könnten.

Zudem beheben Updates weitere, weniger gravierende Fehler und optimieren das Nutzungserlebnis, beispielsweise durch die Freischaltung noch nicht aktivierter oder Hinzufügung neuer Systemfunktionen.

Android und iOS

Derzeit dominieren zwei verschiedene Betriebssysteme die Smartphone-Welt: Android und iOS. iOS ist Apples hauseigenes Betriebssystem, das einzig und allein auf iPhones gespielt wird. Android stammt aus Googles Ideenschmiede und ist nicht ausschließlich auf die Smartphones seines Entwicklers beschränkt. Tatsächlich findet Android bei zahlreichen anderen Handyherstellern, wie Samsung oder LG, Anwendung.

Im Hinblick auf die Update-Politik fahren die beiden Smartphone-Riesen unterschiedliche Linien: Während Apple seine Modelle circa 5 Jahre lang mit Updates versorgt, erhalten Android-Geräte im Schnitt nur 2 bis 3 Jahre Support.

Prinzipiell kann man nicht pauschal sagen, dass eines der beiden Betriebssysteme dem anderen überlegen ist, da beide ihre Stärken und Schwächen haben. Letztendlich hängt die Wahl vom Geschmack der Nutzer ab.

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Welche Modelle bekommen noch Updates?

Seit Mitte September 2020 stellt Apple die neue Betriebssystemversion iOS 14 zur Verfügung, jedoch nur für die Modelle ab dem iPhone 6s. Sollte Ihr Gerätetyp in der folgenden Liste aufgeführt sein, werden auch Sie mit dem Update versorgt werden.

  • iPhone 6s
  • iPhone 6s Plus
  • iPhone SE
  • iPhone 7
  • iPhone 7 Plus
  • iPhone 8
  • iPhone 8 Plus
  • iPhone X
  • iPhone Xs
  • iPhone Xs Max
  • iPhone XR
  • iPhone 11
  • iPhone 11 Pro
  • iPhone 11 Pro Max
  • iPhone SE (2020)

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Google lieferte das brandneue Android 11 Anfang September 2020. Da dieses Update nicht nur auf die fabrikeigenen Smartphones beschränkt ist, sondern auch die Geräte anderer Hersteller betrifft, ist eine zu 100% bestätigte Liste aller kompatibler Modelle noch nicht verfügbar.

Dementsprechend enthält die folgende Auflistung sowohl bestätigte Smartphones wie auch Geräte, bei denen sehr stark davon ausgegangen werden kann, dass sie Android 11 erhalten.

Samsung

  • Galaxy S20
  • Galaxy S20 Plus
  • Galaxy S20 Ultra
  • Galaxy Note 20
  • Galaxy Note 20 Ultra 5G
  • Galaxy S10
  • Galaxy S10 Plus
  • Galaxy S10e
  • Galaxy S10 Lite
  • Galaxy Note 10
  • Galaxy Note 10 Plus
  • Galaxy Note 10 Lite
  • Galaxy M11
  • Galaxy M21
  • Galaxy M30s
  • Galaxy M31
  • Galaxy M40
  • Galaxy A8s
  • Galaxy A10
  • Galaxy A10e
  • Galaxy A10s
  • Galaxy A11
  • Galaxy A20e
  • Galaxy A20s
  • Galaxy A21
  • Galaxy A21s
  • Galaxy A30
  • Galaxy A30s
  • Galaxy A31
  • Galaxy A40
  • Galaxy A41
  • Galaxy A50
  • Galaxy A60
  • Galaxy A70
  • Galaxy A71
  • Galaxy A80
  • Galaxy A90 5G
  • Galaxy Z Flip
  • Galaxy Fold
  • Galaxy Z Fold 2
  • Galaxy Xcover Pro

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Google

  • Pixel 4
  • Pixel 4 XL
  • Pixel 3
  • Pixel 3 XL
  • Pixel 3a
  • Pixel 3a XL
  • Pixel 2
  • Pixel 2a

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Sony

  • Xperia 1
  • Xperia 1 II
  • Xperia 5
  • Xperia 10 II

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Nokia

  • 1 Plus
  • 3.2
  • 4.2
  • 5.3
  • 6.2
  • 7.1
  • 7.2
  • 8.1
  • 8.3 5G
  • 9 PureView

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Motorola

  • Edge
  • Moto G8
  • Moto G8 Plus
  • Moto G8 Power
  • One Vision
  • One Action
  • One Hyper
  • One Power
  • One Macro
  • Razr 2019
  • Moto G 5G Plus
  • Moto Razr

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Xiaomi

  • Mi 9
  • Mi 9 Pro
  • Mi 9T Pro
  • Mi 10
  • Mi Note 10 Lite
  • Mi 10 Pro
  • Mi Note 10
  • Mi Note 10 Pro
  • Redmi Note 8 Pro
  • Redmi Note 9 Pro
  • Redmi Note 9
  • Poco F2 Pro

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OnePlus

  • 6
  • 6T
  • 7
  • 7 Pro
  • 7T
  • 7T Pro
  • 8
  • 8 Pro
  • Nord

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Huawei

Im Fall von Huawei ist die Lage ein wenig komplizierter. Wegen US-amerikanischen Handelssanktionen dürfen Google und der chinesische Smartphoneriese nicht mehr zusammenarbeiten. Als Folge erhalten neuere Huawei-Modelle keinen Zugriff auf Google-Dienste, den Play-Store eingeschlossen.

Als alternatives Betriebssystem wird das hauseigene EMUI 11 verwendet, welches auf Android 11 basiert und seine Updates aus dem Android Open Source Project bezieht. Von Google angebotene Dienste werden ebenfalls durch eigene Plattformen ersetzt.

Ab Ende Oktober 2020 soll die endgültige Version von Emui 11 in Umlauf gebracht werden. Ältere Huawei-Smartphones wie beispielsweise das P30 werden weiterhin mit Android-Updates und Google-Funktionen versorgt. Gleiches gilt für Modelle von Honor, Huaweis Tochterfirma.

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Quellen:

www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/digital-technik/quicktipp-updates-fuer-smartphones-100.html“>www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/digital-technik/quicktipp-updates-fuer-smartphones-100.html

www.mobilsicher.de/ratgeber/wieso-updates“>www.mobilsicher.de/ratgeber/wieso-updates

www.chip.de/artikel/android-vs-ios-die-os-giganten-im-vergleich_121145″“>www.chip.de/artikel/android-vs-ios-die-os-giganten-im-vergleich_121145

www.chip.de/news/iOS-14-Diese-iPhones-bekommen-das-Update_182551984.html

www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Android-11-Update-Smartphone-Liste-2020-26215125.html

www.t3n.de/news/android-11-update-smartphones-uebersicht-liste-august-2020-1257902/#samsung

Keimfreiheit in 10 Minuten – Die Samsung ITFIT UV-Desinfektionsbox

Von Jens am 24. September 2020 

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Handlich und ästhetisch

So funktioniert die Desinfektion

Effizient gegen Keime und Bakterien

Nicht nur für Smartphones geeignet

Ungefährlich für Handys und Nutzer

 

Keim-Hotspot Handy

Das Smartphone, unser unermüdlicher Alltagsbegleiter. Kein anderes Elektronikgerät wird am Tag so oft genutzt. Kein anderes Elektronikgerät strotzt so sehr vor Bakterien. Denkt man darüber nach, wie häufig wir unser Handy anfassen, ohne uns zuvor die Hände gewaschen zu haben, wird einem erst bewusst, was für einen Keimfänger man eigentlich mit sich herumträgt.

Vor allem in Zeiten von COVID-19 ist es ratsam, sein Smartphone intensiver zu reinigen, als es lediglich mit dem Pulloverärmel abzuwischen. Deshalb wird meistens zu flüssigen Desinfektionsmitteln gegriffen, mit denen dennoch eine gründliche Reinigung des gesamten Gerätes nicht möglich ist. Dringt die Flüssigkeit beispielsweise versehentlich über die Lautsprecher in ein Handy ohne Wasserschutz ein, können schwere Schäden entstehen. Zudem riechen diese Chemikalien für gewöhnlich äußerst unangenehm und sind nicht umweltfreundlich.

Eine nachhaltige und geruchsneutrale Alternative stellt die Samsung ITFIT UV-Desinfektionsbox dar, eine Kombination aus Sterilisator und induktiver Ladestation. So können Sie Ihr Smartphone nicht nur in lediglich 10 Minuten von bis zu 99% aller Bakterien und Keime befreien, sondern auch gleichzeitig aufladen, sofern es Qi-fähig ist.

 

Design

Die Samsung ITFIT UV-C-Desinfektionsbox ist in zeitlosem Weiß gehalten und mit seinen Abmessungen von ca. 22,8cm x 13,3cm recht handlich. Hebt man den Deckel an, der sich dank sanfter Magnetschließe luftdicht anschmiegt, erhält man einen Blick ins Innere, das Raum für Smartphones mit einer Bildschirmdiagonalen von bis zu 7 Zoll bietet: Links und rechts sind UV-C-Lampen zur Rundumsterilisation angebracht, in der Mitte des Bodens befindet sich Induktionsladefläche.

Auf der Rückseite wurde ein USB-C-Anschluss verbaut, das passende Kabel liegt dem Lieferumfang bei. Um das Gerät per Steckdose oder PC mit Strom zu versorgen, muss es noch mit einem separaten Netzstecker verbunden werden.

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Anwendung

Nachdem die Samsung ITFIT UV-C-Desinfektionsbox an den Stromkreis angeschlossen worden ist, öffnen Sie den Deckel, legen den zu reinigenden Gegenstand hinein und schließen die Box wieder. Smartphones müssen nicht zwingend für den Reinigungsprozess ausgeschaltet werden.

Um den Desinfektionsvorgang zu starten, muss der Knopf auf der Vorderseite gedrückt werden. Daraufhin ertönt ein akustisches Signal, welches Sie nach 10 Minuten ebenfalls über das Ende des Vorgangs informiert. Unterstützt das zu reinigende Smartphone induktives Laden, wird es zeitgleich mit der Desinfektion aufgeladen.

Sollten Sie das Gerät ausschließlich aufladen, jedoch nicht reinigen wollen, legen Sie es einfach in den mit Strom versorgten Sterilisator, ohne die Verschlussklappe zu schließen.

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Wirkung

Durch die Desinfektion mit der Samsung ITFIT UV-C-Desinfektionsbox werden bis zu 99% der an dem Smartphone haftenden Keime und Bakterien unschädlich gemacht. Zu diesen gehören unter anderem Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa, E. coli sowie Candida albicans. Diese Erreger können mitunter Lungenentzündungen, Magen-Darm-Erkrankungen und diverse Infektionen auslösen.

Da UV-C-Licht bekanntermaßen effektiv gegen Viren ist¹, werden entsprechende Desinfektionsgeräte unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Krankenhäusern verwendet². Folglich ist es nicht auszuschließen, dass diese Strahlung wirkungsvoll im Kampf gegen Coronaviren ist. Leider existieren derzeit noch keine Studien, die diese Theorie belegen.

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Vielseitige Nutzung

Neben Smartphones können weitere Objekte, beispielsweise Uhren, Schmuck oder Schlüssel, in der ITFIT UV-C-Desinfektionsbox sterilisiert werden, sofern sie dort hineinpassen. Dabei muss jedoch überprüft werden, inwiefern deren Oberflächen für die UV-C-Strahlung erreichbar sind. So sind flache Gegenstände wie Schlüssel sofort komplett gereinigt, während komplexer aufgebaute Objekte, zum Beispiel Uhren, mehrere Vorgänge in unterschiedlichen Positionen durchlaufen sollten, um eine vollständige Desinfektion zu ermöglichen.

Gleiches gilt auch für Smartphones, die von einer Hülle geschützt werden: Um sowohl das gesamte Handy als auch dessen Schutzhülle zu reinigen, müssen beide Gegenstände separat eingelegt werden.

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Sicherheit

Der zehnminütige Bestrahlungsvorgang erzeugt bei Smartphones keine Schäden. Verfärbungen entstehen lediglich bei Bestrahlungen, die länger als 30 Minuten dauern. Dies ist aufgrund des automatischen Timers der ITFIT UV-C-Desinfektionsbox ausgeschlossen, da die UV-C-Lampen nach Ablauf der 10 Minuten automatisch ausgeschaltet werden.

Sollte der Deckel während des Reinigungsprozesses geöffnet werden, wird dieser umgehend angehalten. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Nutzer mit der UV-C-Strahlung in Kontakt kommt, die vor allem Schäden an Augen und Haut verursachen kann.
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Quellenangabe: ¹Bundesamt für Strahlenschutz, ²WELT

iPhone mit Austausch-Display: Original ist immer besser!

Von Jens am 11. September 2020 

 

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Fazit: Bei iPhones nur originale Austausch-Displays

Blaustich oder andere Farbstiche

TrueTone funktioniert nicht mehr

Größere Displayränder

Spalt zwischen Display und Rand

Austauschdisplays lösen sich vom Gehäuse

FaceID und/oder TouchID funktionieren nicht mehr

Multi-Touch ist eingeschränkt

Das iPhone zeigt Warnhinweise oder schaltet sich aus

 

 

iPhone mit getauschtem Display: Ist es original?

Clevertronic kauft jedes Jahr tausende iPhones in gebrauchtem oder neuem Zustand an. Klar, dass viele davon die ein oder andere Macke davongetragen haben, schließlich werden iPhones im Alltag intensiv genutzt. Manche iPhones erleiden infolge eines Sturzes so starke Kratzer oder Brüche, dass ihre Besitzer das Display austauschen lassen.

Doch bei der Qualität von iPhone-Ersatzdisplays gibt es signifikante Unterschiede. Die ursprüngliche Qualität und Funktionalität haben nur solche Austausch-Displays, die von Apple selbst oder von zertifizierten Apple-Vertragswerkstätten eingesetzt wurden.

Dort kostet die Reparatur allerdings recht viel, weshalb viele iPhone-Nutzer verständlicherweise auf günstigere Dritthersteller-Displays zurückgreifen. Solche Displays haben jedoch mehrere starke Einschränkungen und Mängel. Deshalb können wir iPhones mit nicht-originalen Ersatz-Displays nur zu einem deutlich geringeren Preis ankaufen. Zu den Mängeln gehören:

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Blaustich oder andere Farbstiche

iPhone-Displays von Drittherstellern erreichen nicht die Farbdarstellung der Original-Panels. Oft haben sie einen bläulichen „Farbstich“, überbetonen also entweder den blauen, manchmal auch einen anderen Farbkanal. Serien, Spiele, Filme, aber auch Menüs und andere Apps werden deshalb nicht so dargestellt wie beabsichtigt.

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TrueTone funktioniert nicht mehr

Um eine möglichst getreue Farbdarstellung zu erreichen, hat Apple die True-Tone-Technik erfunden. Da das menschliche Auge dieselben Farben unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen anders interpretiert, misst das iPhone Lichtwerte wie Färbung und Helligkeit, um das Display daran anzupassen.

So erreicht Apple auf iPhone-Displays in den unterschiedlichsten Umgebungen die immer gleiche Darstellung.

Bei billigen Austauschdisplays funktioniert die TrueTone-Technik jedoch nicht oder nicht zuverlässig, weil sie nicht entsprechend kalibriert sind.

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Größere Displayränder

Apple gestaltet neuere iPhones so, dass das Display fast die gesamte Vorderseite einnimmt. Billige Austausch-Bildschirme haben jedoch oft größere Displayränder, sodass das eigentlich fast randlose Design des iPhones verändert wird.

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Spalt zwischen Display und Rand

Apple ist für seine hervorragende Design- und Verarbeitungsqualität bekannt. Durch exakt passende Bauteile spürt man bei iPhones kaum Ecken und Kanten. Nicht-originale Ersatzdisplays passen jedoch oft nicht hundertprozentig zum Gehäuse.

Entweder entsteht so ein Spalt zwischen Display und Rahmen oder aber das Display ragt aus dem Gehäuse heraus, sodass eine Kante entsteht. Hier reichen schon winzige Abweichungen, um die Haptik deutlich zu verschlechtern.

Bei diesem iPhone ragt das Display deutlich aus dem Gehäuse heraus.

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Austauschdisplays lösen sich vom Gehäuse

Als Folge der ungenauen Abmessungen sitzen iPhone-Displays von Drittherstellern oft nicht fest im Gehäuse. Deshalb lösen sie sich schon nach kurzer Zeit vom Rahmen – mal nur an einer, mal an mehreren Stellen auf einmal. Das beeinträchtigt nicht nur Optik und Haptik.

Auf diesem Wege kann sehr einfach Staub und Wasser ins eigentlich geschützte iPhone-Gehäuse eindringen, wodurch es schneller kaputtgehen kann.

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FaceID und/oder TouchID funktionieren nicht mehr

iPhones haben starke Sicherheitsmaßnahmen. Über die Frontkameras lassen sie sich per Gesichtserkennung entsperren, bekannt als „FaceID“. Ältere Modelle mit Home Button lassen sich per Fingerabdrucksensor, genannt „Touch ID“, entsperren.

Beide Technologien können nach Einbau eines nicht-originalen Ersatzdisplays nicht mehr verfügbar sein, weil Apple sicherheitsrelevante Informationen nicht von Dritthersteller-Hardware verarbeiten lassen möchte. Somit stehen nur noch Muster oder PIN-Eingabe als Entsperrmethoden zur Verfügung.

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Multi-Touch ist eingeschränkt

Smartphone-Touchscreens funktionieren auch deshalb so gut, weil sie mehrere Berührungen auf einmal registrieren können. Beispielsweise zum Zoomen auf Karten oder Websites, beim Tippen von Nachrichten oder beim Spielen ist dies sehr wichtig.

Manche iPhone-Ersatzdisplays können jedoch nur eine einzige Berührung auf einmal registrieren. Dadurch ist die Bedienung stark eingeschränkt.

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Das iPhone zeigt Warnhinweise oder schaltet sich aus

Aufgrund all dieser Mängel zeigen neuere iPhones an prominenter Stelle in den Systemeinstellungen einen Warnhinweis an, dass kein originales Apple-Display verbaut ist.

Es gibt sogar Berichte, dass sich bei älteren iPhones und billigen Ersatzdisplays sogar das komplette Gerät ausschaltet.

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Fazit: Bei iPhones nur originale Austausch-Displays

Aufgrund der genannten möglichen Mängel nicht-originaler Ersatzdisplays empfehlen wir Ihnen, kaputte iPhone-Displays immer bei Apple selbst oder einer von Apple zertifizierten Werkstatt austauschen zu lassen. Der höhere Preis für das Original-Ersatzteil und die Reparatur lohnen sich, weil nur so der hohe Wiederverkaufswert ihres iPhone bestehen bleibt.

Das gilt auch bei Clevertronic. Da iPhone-Displays von Dritt-Herstellern im Vergleich nicht die gleiche Qualität haben, können wir entsprechende Geräte unseren Kunden nur als teildefekt zu einem deutlich niedrigeren Preis weiterverkaufen.

Wenn Sie bereits ein iPhone mit nicht-originalem Ersatzdisplay besitzen, können Sie dies natürlich trotzdem gerne bei uns einsenden. Geben Sie dies im Ankaufsprozess Ihres iPhone jedoch unbedingt an. Nur so können Sie ein realistisches Ankaufsangebot für Ihr Gerät erhalten. Rechnen Sie damit, dass dies deutlich unterhalb eines Angebots für ein iPhone mit Original-Display liegt.

Bei weiteren Fragen können Sie auch unseren Kundenservice per Mail an service@clevertronic.de oder telefonisch unter +49-251-5908578-0
(Mo – Fr von 8.00-18.00 Uhr) erreichen.

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