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Clevertronic.de und The Honu Movement – eine nachhaltige Kooperation

Von Jens am 19. März 2020 

Anfang 2020 nahm Clevertronic.de Kontakt mit The Honu Movement auf, um ihre nachhaltig produzierten und biologisch abbaubaren Handyhüllen in den Online-Shop aufzunehmen. Die Idee dazu kam auf, weil wir nicht nur durch den Verkauf gebrauchter Handys zum Umweltschutz beitragen wollen, sondern uns dies auch beim Zubehör ein Anliegen ist. Und die Hüllen von The Honu Movement sind gleich doppelt nachhaltig.

Denn die Organisation zieht für jede verkaufte Hülle mindestens 3kg Plastikmüll aus dem Ozean vor den Philippinen, um Fische und andere Meeresbewohner vor dem Tod zu retten. Gleichzeitig können Sie den einheimischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein stabiles und angemessenes Gehalt dafür zahlen. Auch der Aufbau eines lokalen Recyclingsystems wird so unterstützt.

 

Doch warum ist Plastikmüll eigentlich so problematisch?

Das Ganze hat einen ernsten Hintergrund: die global immer schwerer zu bewältigende Menge an Müll aller Art. Man muss der Tatsache ins Auge sehen: Auch der globale Elektronikmarkt trägt dazu bei. Der laufende technische Fortschritt führt zu einem Wettlauf zwischen den Herstellern, in immer kürzeren Abständen neue Modelle auf den Markt zu bringen.

Und deshalb sinkt die Lebens- und Nutzungsdauer des durchschnittlichen Elektronikgeräts auch rapide ab. So entsteht immer mehr Elektroschrott, der nur zu geringen Anteilen recycelt wird.

Doch dieser Mechanismus gilt nicht nur für die „Haupt“-Geräte wie Handys, Notebook, Tablets oder Fernseher. Er greift auch bei zahlreichen Peripherie- und Zubehörgeräte. Dazu gehören beispielsweise Ladegeräte oder Kopfhörer, insbesondere aber Schutzhüllen aller Art, die aufgrund des günstigen Preises immer noch das Image eines billigen Wegwerfartikels haben.

Da die meisten Hüllen aus Kunststoffen oder Silikon bestehen, sind sie nur schwer zu recyclen – allerhöchstens lassen sie sich zur Energiegewinnung verbrennen, was aber  schädlich fürs Klima ist.

Verschiedene Quellen der Verschmutzung

Somit tragen auch Handyhüllen einen kleinen Teil zur  stetig steigenden Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik bei. Der wird für viele Meeresbewohner zur tödlichen Falle. Fische, Schildkröten, Robben, Seevögel und viele andere Tiere verwechseln es mit Nahrung oder verheddern sich darin – und sterben einen schmerzhaften Tod.

Mikroplastik, also kleinste Plastikteilchen, gelangt durch Kosmetika, Duschgels oder auch durch Waschmaschinen, die kleinste Fasern aus der Kleidung lösen, über das Abwasser in die Weltmeere, weil sie auch von Kläranlagen nicht herausgefiltert werden. Bitte achtet darauf, keine Produkte zu kaufen die Mikroplastik enthalten.

Schiffe und ihre Besatzung entsorgen immer wieder ihren Müll illegal auf See, anstatt es im Hafen dem oft kostenpflichtigen Recycling zuzuführen. Insbesondere Fischfangschiffe verlieren oder entsorgen Netze und andere Geräte im Meer, die für Meeresbewohner zur tödlichen Falle werden.

Müllkippen, insbesondere in Entwicklungsländern, tragen ebenfalls zur Verschmutzung der Weltmeere bei, weil Plastik in Flüsse oder Seen geweht oder dort entsorgt wird. Ein großer Teil des Mülls stammt aber gar nicht von dort, sondern aus Industrieländern, die Müll-Überschüsse um die halbe Welt gerade dorthin zu verfrachten, wo es nur selten funktionierende Recyclingsysteme gibt. Inzwischen wehren sich einige Länder gegen diese Müllexporte aus den Industrieländern oder wollen sie reduzieren.

The Honu Movement – eine Bewegung gegen die Verschmutzung

Um dem Müllproblem etwas entgegenzusetzen, riefen mehrere engagierte Menschen aus Deutschland „The Honu Movement“ ins Leben. Im Gründungsteam finden sich erfahrene Geschäftsleute und erfolgreiche Unternehmer, die der Gesellschaft und der Umwelt etwas zurückgeben wollen. Die gemeinnützige Organisation sammelt an Stränden vor der philippinischen Insel Cebu sowie bald auch auf Bali Tag für Tag und mit den Händen säckeweise Plastikmüll aus dem Wasser, an dem sonst viele Tiere zu sterben drohen.

Das gesammelte Plastik wird zunächst in sogenannten „Trash Cabins“ verwahrt, die verhindern, dass er vom Wind wieder zurück ins Meer geweht wird. Einmal wöchentlich wird er von geprüften Recyclingunternehmen abgeholt, zu einem größeren Sammelplatz gebracht und noch einmal sortiert.

Ganze 90% des  gesammelten Plastik können zu Granulat verarbeitet werden, aus dem wiederum neue Produkte wie Stühle entstehen. Gerade einmal 10% und damit deutlich weniger als in Deutschland gelten als nicht verwertbar und werden zur Energiegewinnung verbrannt.

Dabei kommt nur ein kleiner Teil des Teams aus Deutschland. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des mittlerweile über 100-köpfigen Teams sind Einheimische, die sich mit dem Sammeln von Plastikmüll einen Teil oder sogar ihren ganzen Lebensunterhalt verdienen.

Wie funktioniert das Konzept dahinter?

Schließlich handelt es sich doch „nur“ um altes Plastik, oder? Tatsächlich werden vor Ort nur geringe Preise für recyclingfähigen Plastikmüll gezahlt, denn es gibt keine gute Infrastruktur zum Recycling und schon gar kein Pfandsystem. So gibt es für die Menschen nur wenig Anreize, den Müll einzusammeln. Schließlich müssen sie sich auch um ihren Lebensunterhalt kümmern.

Hier setzt The Honu Movement an. Die Organisation verkauft verschiedene nachhaltig produzierte Produkte wie T-Shirts, Pullover, Taschen und Rucksäcke sowie – hier kommen wir ins Spiel – Handyhüllen. Mit diesen Einnahmen können die Mitarbeiter die Recycling-Infrastruktur vor Ort verbessern und außerdem höhere als die lokal üblichen Löhne bezahlen.

Damit kann The Honu Movement den Mitarbeitern zum einen dauerhafte Arbeitsplätze und ein überdurchschnittliches Gehalt zahlen, das 3 Mahlzeiten am Tag, Stromkosten und die Schulbildung für die Kinder finanziert. Zum anderen kümmert sich The Honu Movement auch ganz direkt um Bildungsangebote vor Ort. Nicht nur für die Kleinsten hat The Honu Movement auch wöchentliche Unterrichtsstunden eingerichtet, in denen es um Umweltschutz, Recycling, aber auch Upcycling mit gefundenen Gegenständen geht.

Nachhaltigkeit auf allen Ebenen

Es lässt sich also festhalten: Wer aus Gründen des Umweltschutzes ein gebrauchtes Handy kauft, sollte konsequenterweise auch auf eine nachhaltige Hülle setzen – optimalerweise auf eine von The Honu Movement. Denn diese fördern auf vielfältige Weise den Nachhaltigkeitsgedanken.

Man kann dies gut anhand der drei „Säulen“ der Nachhaltigkeitstheorie (Ökologische Nachhaltigkeit, ökonomische Nachhaltigkeit, soziale Nachhaltigkeit) aufzeigen.

Ökologische Nachhaltigkeit

1. Die Hüllen von The Honu Movement bestehen aus einem Weizen / Bio-Kunststoffgemisch. Dieses ist vegan, komplett frei von Giftstoffen oder BPA und: es ist kompostierbar und muss so nicht selbst zum Problem für die Umwelt werden.

2. Für jede verkaufte Hüllen werden mindestens 3kg Plastik aus dem Ozean gezogen, was zum Schutz von Fischen, Schildkröten, Seevögeln und anderen Meeresbewohnern beiträgt.

Ökonomische Nachhaltigkeit

1. Die Mitarbeiter von The Honu Movement bekommen einen stabilen Arbeitsplatz sowie ein faires, überdurchschnittliches Gehalt. Damit werden regelmäßige Mahlzeiten, der Schulbesuch der Kunder oder Arztbesuche möglich.

2. Der Aufbau einer lokalen Recyclinginfrastruktur wird unterstützt, was den Aufbau von Arbeitsplätzen fördert.

Soziale Nachhaltigkeit

1. The Honu Movement gibt vor Ort Workshops und Unterrichtsstunden zu Nachhaltigkeitsthemen, Re- und Upcycling. So lernen die Kinder von früh auf die Bedeutung von Nachhaltigkeit.

The Honu Movement im Netz

Im digitalen Zeitalter ist es unerlässlich, auch in den Sozialen Medien aktiv zu sein, um Menschen auf das eigene Projekt aufmerksam zu machen. Deshalb ist auch The Honu Movement nicht nur auf der eigenen Website, sondern auch auf Instagram und Facebook sehr aktiv.

Dort werden sie auch von bekannten Influencerinnen und Influencern unterstützt. Stöbern Sie einfach auf den Seiten, um einen Eindrucken von der Arbeitsweise und den Idealen dieser Organisation zu gewinnen. Wenn Sie noch mehr über das Thema Plastikmüll erfahren möchten, können wir Ihnen auch diese Seite des WWF empfehlen.

Unser Fazit
Wir von Clevertronic.de sind zurecht stolz darauf, die Handyhüllen von The Honu Movement in unserem Webshop anbieten zu können.


Wenn Sie zu ihrem gebrauchten Handy gleiche eine passende Hülle dazukaufen wollen, sind diese unserer Meinung nach die perfekte Ergänzung.

Denn mit beiden tragen Sie dazu bei, Ressourcen zu schonen und der unnötigen Produktion von Müll (gleich ob Plastik oder anderer Art) entgegenzuwirken.

Die häufigsten Smartphone-Defekte

Von Jens am 05. Februar 2020 

Auch wenn bei auf Clevertronic.de hauptsächlich vollkommen funktionsfähige Smartphones verkauft werden, stellen auch kaputte Handys einen wichtigen Bestandteil unseres Geschäftes dar. So kaufen wir sowohl defekte als auch teildefekte Geräte an und vertreiben diese in der Rubrik „Fundgrube“ an Bastler. Wenn Sie ein gebrauchtes Mobiltelefon an uns verkaufen möchten, sich aber nicht sicher sind, ob dieses Defekte aufweist, überprüfen Sie es einfach auf die im Folgenden geschilderten Mängel.

Lichthof
Lichthöfe sind Darstellungsfehler in Form von hellen Flecken auf dem Display. Diese können von unterschiedlicher Intensität sein, die von extrem unscheinbar bis hin zu deutlich wahrnehmbar reicht. Verursacht werden Lichthöfe durch eine unsaubere Schichtung der Flüssigkristalle in LCD-Displays. Um zu überprüfen, ob dieser Defekt vorliegt, öffnet man ein in dunklen Tönen gehaltenes Bild, am besten einfarbig. Auf diesem lassen sich  unerwünschte hellere Bereiche schnell ausmachen, was sich auf hellen Hintergründen schwierig gestalten würde. Bei Lichthöfen handelt es sich ausschließlich um ein optisches Manko, welches die Funktionsfähigkeit des Gerätes in keinster Weise beeinträchtigt.

Bildrückstände
Vor allem bei AMOLED-Bildschirmen, die unter anderemserienmäßig in Samsung-Handys verbaut werden, kann es passieren, dass sich Bildrückstände ins Display einbrennen und dauerhaft auf diesem sichtbar sind. Dieser Darstellungsfehler schleicht sich häufig ein, wenn der Bildschirm auf einer extrem hohen Helligkeitsstufe über einen längeren Zeitraum aktiviert ist und dabei die gleiche Ansicht darstellt. So können sich Momentaufnahmen aus Apps einbrennen, in den meisten Fällen ist es jedoch die obere Statusleiste oder die Bildschirmtastatur. Kontrollieren lässt sich dieser Defekt, indem man das Display zeitweise komplett weiß einfärbt, da Rückstände so am deutlichsten erkannt werden können. Ähnlich wie Lichthöfe sind Bildrückstände ein ausschließlich optisches Ärgernis,  denn die Funktionalität des Smartphones leidet nicht darunter.

Pixelfehler
Jedes Smartphone-Display enthält tausende von Pixeln, mikroskopischkleine Bildelemente, die sich bei der Wiedergabe von Bildern automatisch passend umfärben. Defekte Pixel färben sich nicht um und verbleiben entweder in einer der Grundfarben Rot, Blau oder Grün oder Schwarz. Mithilfe von Programmen, die den Bildschirm wechselnd in verschiedenen Farben einfärben, lassen sich Pixelfehler erkennen. Sollte sich ein Pixel bei einer Grundfarbe aufgehangen haben, bestehen relativ gute Chancen, diesen mit einer speziellen Reparaturapp wieder in Gang zu bringen. Schwarz bleibende Pixel sind in den meisten Fällen irreparabel. Auch wenn Pixelfehler grafische Störfaktoren darstellen, schaden sie der Funktionsfähigkeit des betroffenen Gerätes nicht.

Loses Display
Um Displays ein gewisses Maß an Flexibilität zu verleihen, werden sie üblicherweise auf eine Metallstruktur aufgeklebt. Der hierzu verwendete Klebstoff ist während des Prozesses selbst weich und wird mit der Zeit fest, da die in ihm enthaltenen Flüssigkeiten verdunsten. Ist der Kleber komplett ausgehärtet, besteht das Risiko, dass er bei harten Stößen brechen kann. Ist das der Fall, löst sich das Displayglas von der Metallstruktur. Dies ist ein langsamer Vorgang, bei dem zuerst nur ein kleiner Spalt entsteht. Im Laufe der Zeit wird dieser jedoch immer größer, sodass Wasser und Staub eindringen, sich dort sammeln und technische Funktionen beeinträchtigen kann. Um zu testen, ob sich das Display des eigenen Smartphones vom Rahmen löst, empfiehlt es sich, mit dem Finger ganz leicht dagegen zu drücken. Losgelöste Gläser geben nämlich bereits bei sanftem Druck leicht nach. Dieser Defekt, unter dem häufig iPhones der Reihen SE und 6 leiden, sollte umgehend durch einen Displayaustausch behoben werden, da er längerfristig gravierende Folgen haben kann.

Farbstich
Farbstiche in Form von gelblichen bis grünlichen Flecken an den Displayrändern sind ein Mangel, an dem zahlreiche iPhones, die älter als ein Jahr sind, leiden. Vor allem die Modelle 5 und 5S sind häufig davon betroffen, aber auch Smartphones anderer Hersteller können diese Verfärbung nach einiger Zeit aufweisen. Quelle des Fehlers ist der bei der Produktion verwendete Verbundkleber, mit dem das Displayglas am Rahmen fixiert wurde. Hervorragend erkennbar sind die Farbstiche bei einem komplett weiß eingefärbten Display. Zwar beeinträchtigen sie unumstritten die Optik des Gerätes sowie die Qualität der Bildschirmwiedergabe, wirken sich allerdings nicht auf die Unversehrtheit der Funktionen aus.

Akkudefekt
Ein beschädigter Akku kann sich durch eine Vielzahl von Fehlfunktionen äußern: Wenn sich ein Smartphone nicht mehr einschalten lässt, der Akku sich überdurchschnittlich schnell entlädt, sich gar nicht mehr oder nur ungewöhnlich langsam aufladen lässt oder aber extrem heiß wird, liegt für gewöhnlich ein Akkudefekt vor. Dieser kann durch eine Vielzahl von Ursachen hervorgerufen worden sein, zum Beispiel durch Stürze, intensive Nutzung, falsche Ladegeräte oder extreme Wetterbedingungen. In jedem Fall ist der Austausch des Akkus die einzige empfehlenswerte Maßnahme.

So entfernen Sie Gerätesperren

Von Jens am 05. Februar 2020 

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Hier erfahren Sie, wie sie Gerätesperren zuverlässig entfernen können.

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Nur noch 5 Tage: iPhone 6 gewinnen

Von Christian (Clevertronic) am 05. Februar 2020 

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Verpassen Sie nicht den Teilnahmeschluss. Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil. Der Gewinn: ein iPhone 6.

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Gesucht: iPhone 5S, Belohnung: Extra-Geld

Von Christian (Clevertronic) am 05. Februar 2020 

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Wir haben viele Handymodelle in unserem Webshop. Die, die wir nicht haben, wollen wir von Ihnen kaufen. Heute zeigen wir Ihnen wie es funktioniert.

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Achtung, Roaming! Teure Gebühren im Urlaub vermeiden

Von Christian (Clevertronic) am 05. Februar 2020 

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Handy im Urlaub ohne Angst vor der nächsten Rechnung nutzen können. Wir haben 9 Tipps für Ihr Handy im Urlaub.

1. Informieren Sie Sich über Ihren Tarif
2. Hintergrundaktualisierungen abschalten
3. Mailbox abschalten
4. Ausserhalb der EU? Hier wird es richtig teuer!
5. Navigation im Urlaub
6. Reiseführer Apps
7. W-Lan nutzen
8. Prepaid Karten
9. Handy einfach mal ausschalten – es ist Urlaubszeit.
Die Bedeutung des Wortes Urlaub, stammt von „Erlaubnis“. Es ist die „Erlaubnis sich zu entfernen“. Vielleicht wollen Sie den nächsten Urlaub dazu nutzen Sich von der Hektik des

Power für das iPhone! 5 Tipps für eine längere Akkulaufzeit

Von Christian (Clevertronic) am 05. Februar 2020 

  1. Funkverbot
    1. Ortung deaktivieren
    2. W-Lan deaktivieren
    3. Mobile Daten deaktiveren
    4. Flugmodus in gebieten mit schlechter Netzabdeckung
  2. Datenfresser stoppen
    1. Push Benachrichtigungen Deaktiverien
    2. Datenabgleich von Mail und Kalender ändern
    3. Hintergrundaktualisierungen minimieren
    4. Diagnose- und Nutzungsdaten abschalten
  3. Display
    1. Helligkeit mindern
    2. Intervall für Sperrzeit minimieren
  4. Auslastung
    1. Apps im Hintergrund schließen
    2. Parallaxeneffekt (Perspektive) deaktiveren
    3. Siri-Aktiverung
    4. Auto-Helligkeit
  5. Überblick behalten
    1. Einstellungen > Allgemein > Benutzung > Batterienutzung

Praktisch: Unser Tauschrechner ist da!

Von Anna (Clevertronic) am 05. Februar 2020 

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Mit unserem Tauschrechner erfahren Sie direkt, wie sich der Kaufpreis für Ihr neues Wunschgerät verringert, wenn Sie Ihr altes Gerät dafür verkaufen.

Ab sofort finden Sie eine praktische Funktion auf unserer Startseite: unseren Tauschrechner. Der Tauschrechner zeigt an, welchen Betrag Sie für Ihr neues Wunschgerät bezahlen müssen, wenn Sie Ihr gebrauchtes Gerät verkaufen. Um eine Preisdifferenz über den Tauschrechner zu ermitteln, wählen Sie Ihr gebrauchtes Gerät in unserem Katalog aus und bewerten dieses. Schon steht es auf Ihrer Verkaufsliste. Hier werden alle Geräte gespeichert, die Sie bei uns für den Verkauf bewerten. Wenn Sie nun ein neues Wunschgerät aus unserem Webshop auswählen, wird der verminderte Betrag in grüner Schrift unter dem regulären Festpreis des Geräts angezeigt.

Mit dem Tauschrechner haben Sie immer im Blick, wie viel Sie für Ihr neues Handy, Tablet oder Ihre Smartwatch dazuzahlen müssen. So können Sie sich lästiges Hin- und Herrechnen sparen.

Schablone zum Zuschneiden einer Micro- oder Nano-SIM-Karte

Von Anna (Clevertronic) am 30. Januar 2020 

Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt Anleitung, anhand der Sie aus Ihrer Standard-SIM eine Micro- oder eine Nano-SIM zuschneiden können.

1. Schritt:

Drucken Sie sich die abgebildete Schablone unverkleinert auf einem DIN-A4-Blatt aus.

2. Schritt:

Schneiden Sie nun die Schablone (weiße Fläche) für die Micro-/Nano-SIM-Karte aus. Der Rand sollte dabei möglichst schmal ausfallen, da die weiße Fläche genau der Größe der Micro- bzw. Nano-SIM entspricht.

3. Schritt:

Legen Sie nun die ausgeschnittene Micro-/Nano-SIM-Schablone so auf Ihre vorliegende Standard-SIM-Karte, dass die „schräge Ecke“ der Schablone sich auf derselben Seite befindet wie auf Ihrer SIM-Karte. Der goldene Chip muss dabei vollständig von der Schablone bedeckt sein und darf keinesfalls beschädigt werden!

4. Schritt:

Befestigen Sie die Schablone mit einem transparenten Stück Klebeband an der SIM-Karte, um ein Verrutschen zu vermeiden.

5. Schritt:

Schneiden Sie nun vorsichtig entlang der Umrisse der weißen Fläche Ihre SIM-Karte zu.

Doch Vorsicht – das Zuschneiden Ihrer SIM-Karte geschieht immer auf eigene Gefahr!

So erkennen Sie ein eingebranntes Display

Von Jens am 09. Januar 2020 

Das Display ist definitiv die Schwachstelle heutiger Smartphones. Neben Kratzern und Glasbrüchen ist dieses nämlich auch anfällig für sogenannte Geisterbilder. Dabei brennen sich bestimmte Inhalte dauerhaft in den Bildschirm ein, was bedeutet, dass sie als schattenhafte Darstellung permanent sichtbar sind. Wird eine gleiche Ansicht für längere Zeit bei hoher Helligkeit auf dem Display angezeigt, beispielsweise das App-Menü oder Hintergrundbild, kann es passieren, dass die Pixel, die dabei besonders stark leuchten müssen, im Anschluss an Leuchtkraft einbüßen und folglich dunkler erscheinen. Obwohl dieser Defekt auch bei LCD-Bildschirmen auftreten kann, sind OLED-Varianten öfter davon betroffen. Besonders häufig eingebrannte Elemente sind die Tastatur oder die obere Statusleiste (siehe folgendes Bild).

Galaxy S6 mit eingebranntem Display

Deutlich zu sehen sind hier die eingebrannten Statusleisten am oberen Bildschirmrand des Galaxy S6.

 

Ist mein Display eingebrannt?

Sollten Sie darüber nachdenken, Ihr gebrauchtes Smartphone an Clevertronic zu verkaufen, raten wir Ihnen dazu, es auf Bildschirmrückstände zu überprüfen, da wir diese als Defekt werten und Ihr Gerät so nicht als funktionsfähig ankaufen können. Da dieses Problem vermehrt bei Samsung-Handys mit OLED-Display auftritt, empfiehlt es sich vor allem bei diesen, noch einmal genau nachzuschauen. Diesen Test führen Sie am besten in einem abgedunkelten Raum durch und stellen das Display auf eine hohe Helligkeit ein, um eventuelle Farbunterschiede besser zu erkennen. Am besten sind Bildrückstände zu erkennen, wenn Sie eine möglichst einfarbigen Hintergrund auf dem Bildschirm haben. Alternativ können Sie auch das Smasung-Service-Menü verwenden. Hierzu befolgen Sie diese Schritte:

  1. Geben Sie über das Tastenfeld den Code *#0*# ein. Dieser ruft das Service-Menü auf.
  2. Klicken Sie auf die Kachel „RED“ (rot), „GREEN“ (grün) oder „BLUE“ (blau), um das Display komplett in der jeweiligen Farbe einzufärben.
  3.  Leuchtet das Display überall in der gleichen, intensiven Farbe oder sind Verfärbungen zu erkennen? Ist Letzteres der Fall, haben sich diese Pixel eingebrannt.

Bei diesem Samsung Galaxy S8 haben sich gleich mehrere App-Symbole eingebrannt.

 

Wie man Geisterbildern vorbeugt

  • Schrauben Sie die Bildschirmhelligkeit nicht zu hoch, sondern halten Sie sie besser vergleichsweise niedrig.
  • Lassen Sie das Display nicht zu lange beleuchtet und aktivieren Sie den automatischen Ruhemodus bei einer Minute Inaktivität.
  • Wählen Sie sicherheitshalber ein dunkel gehaltenes Hintergrundbild und keines mit grellen, hellen Farben.