Clevertronic Blog

Update-Bibel – Welches Smartphone bekommt noch Updates?

Von Annie Brieg am 24. September 2020 

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Android und iOS

Welche Modelle bekommen iOS 14?

Android 11: Samsung

Android 11: Google

Android 11: Sony

Android 11: Nokia

Android 11: Motorola

Android 11: Xiaomi

Android 11: OnePlus

Sonderfall Huawei

 

Updates – zeitintensiv, aber notwendig

Ein Jeder ist mit den Systemupdates für sein Smartphone bekannt. In regelmäßigen Abständen erhält man die Benachrichtigung, dass eine neue Aktualisierung verfügbar ist. Eine kurze Bestätigung und ein Installationsprozess beginnt, der für gewöhnlich mindestens eine Viertelstunde einnimmt, aber auch eine Stunde andauern kann, je nach Größe des Updates.

Dieser Zeitaufwand ist allerdings notwendig, da das Betriebssystem hierbei auf den neusten Stand gebracht und mit Informationen versorgt wird, die eventuelle Sicherheitslücken schließen. So wird der Nutzer effizient vor Hackerangriffen geschützt, bei denen Dateien und Zugriffsinformationen zu diversen Accounts gestohlen werden könnten.

Zudem beheben Updates weitere, weniger gravierende Fehler und optimieren das Nutzungserlebnis, beispielsweise durch die Freischaltung noch nicht aktivierter oder Hinzufügung neuer Systemfunktionen.

Android und iOS

Derzeit dominieren zwei verschiedene Betriebssysteme die Smartphone-Welt: Android und iOS. iOS ist Apples hauseigenes Betriebssystem, das einzig und allein auf iPhones gespielt wird. Android stammt aus Googles Ideenschmiede und ist nicht ausschließlich auf die Smartphones seines Entwicklers beschränkt. Tatsächlich findet Android bei zahlreichen anderen Handyherstellern, wie Samsung oder LG, Anwendung.

Im Hinblick auf die Update-Politik fahren die beiden Smartphone-Riesen unterschiedliche Linien: Während Apple seine Modelle circa 5 Jahre lang mit Updates versorgt, erhalten Android-Geräte im Schnitt nur 2 bis 3 Jahre Support.

Prinzipiell kann man nicht pauschal sagen, dass eines der beiden Betriebssysteme dem anderen überlegen ist, da beide ihre Stärken und Schwächen haben. Letztendlich hängt die Wahl vom Geschmack der Nutzer ab.

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Welche Modelle bekommen noch Updates?

Seit Mitte September 2020 stellt Apple die neue Betriebssystemversion iOS 14 zur Verfügung, jedoch nur für die Modelle ab dem iPhone 6s. Sollte Ihr Gerätetyp in der folgenden Liste aufgeführt sein, werden auch Sie mit dem Update versorgt werden.

  • iPhone 6s
  • iPhone 6s Plus
  • iPhone SE
  • iPhone 7
  • iPhone 7 Plus
  • iPhone 8
  • iPhone 8 Plus
  • iPhone X
  • iPhone Xs
  • iPhone Xs Max
  • iPhone XR
  • iPhone 11
  • iPhone 11 Pro
  • iPhone 11 Pro Max
  • iPhone SE (2020)

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Google lieferte das brandneue Android 11 Anfang September 2020. Da dieses Update nicht nur auf die fabrikeigenen Smartphones beschränkt ist, sondern auch die Geräte anderer Hersteller betrifft, ist eine zu 100% bestätigte Liste aller kompatibler Modelle noch nicht verfügbar.

Dementsprechend enthält die folgende Auflistung sowohl bestätigte Smartphones wie auch Geräte, bei denen sehr stark davon ausgegangen werden kann, dass sie Android 11 erhalten.

Samsung

  • Galaxy S20
  • Galaxy S20 Plus
  • Galaxy S20 Ultra
  • Galaxy Note 20
  • Galaxy Note 20 Ultra 5G
  • Galaxy S10
  • Galaxy S10 Plus
  • Galaxy S10e
  • Galaxy S10 Lite
  • Galaxy Note 10
  • Galaxy Note 10 Plus
  • Galaxy Note 10 Lite
  • Galaxy M11
  • Galaxy M21
  • Galaxy M30s
  • Galaxy M31
  • Galaxy M40
  • Galaxy A8s
  • Galaxy A10
  • Galaxy A10e
  • Galaxy A10s
  • Galaxy A11
  • Galaxy A20e
  • Galaxy A20s
  • Galaxy A21
  • Galaxy A21s
  • Galaxy A30
  • Galaxy A30s
  • Galaxy A31
  • Galaxy A40
  • Galaxy A41
  • Galaxy A50
  • Galaxy A60
  • Galaxy A70
  • Galaxy A71
  • Galaxy A80
  • Galaxy A90 5G
  • Galaxy Z Flip
  • Galaxy Fold
  • Galaxy Z Fold 2
  • Galaxy Xcover Pro

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Google

  • Pixel 4
  • Pixel 4 XL
  • Pixel 3
  • Pixel 3 XL
  • Pixel 3a
  • Pixel 3a XL
  • Pixel 2
  • Pixel 2a

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Sony

  • Xperia 1
  • Xperia 1 II
  • Xperia 5
  • Xperia 10 II

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Nokia

  • 1 Plus
  • 3.2
  • 4.2
  • 5.3
  • 6.2
  • 7.1
  • 7.2
  • 8.1
  • 8.3 5G
  • 9 PureView

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Motorola

  • Edge
  • Moto G8
  • Moto G8 Plus
  • Moto G8 Power
  • One Vision
  • One Action
  • One Hyper
  • One Power
  • One Macro
  • Razr 2019
  • Moto G 5G Plus
  • Moto Razr

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Xiaomi

  • Mi 9
  • Mi 9 Pro
  • Mi 9T Pro
  • Mi 10
  • Mi Note 10 Lite
  • Mi 10 Pro
  • Mi Note 10
  • Mi Note 10 Pro
  • Redmi Note 8 Pro
  • Redmi Note 9 Pro
  • Redmi Note 9
  • Poco F2 Pro

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OnePlus

  • 6
  • 6T
  • 7
  • 7 Pro
  • 7T
  • 7T Pro
  • 8
  • 8 Pro
  • Nord

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Huawei

Im Fall von Huawei ist die Lage ein wenig komplizierter. Wegen US-amerikanischen Handelssanktionen dürfen Google und der chinesische Smartphoneriese nicht mehr zusammenarbeiten. Als Folge erhalten neuere Huawei-Modelle keinen Zugriff auf Google-Dienste, den Play-Store eingeschlossen.

Als alternatives Betriebssystem wird das hauseigene EMUI 11 verwendet, welches auf Android 11 basiert und seine Updates aus dem Android Open Source Project bezieht. Von Google angebotene Dienste werden ebenfalls durch eigene Plattformen ersetzt.

Ab Ende Oktober 2020 soll die endgültige Version von Emui 11 in Umlauf gebracht werden. Ältere Huawei-Smartphones wie beispielsweise das P30 werden weiterhin mit Android-Updates und Google-Funktionen versorgt. Gleiches gilt für Modelle von Honor, Huaweis Tochterfirma.

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Quellen:

www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/digital-technik/quicktipp-updates-fuer-smartphones-100.html“>www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/digital-technik/quicktipp-updates-fuer-smartphones-100.html

www.mobilsicher.de/ratgeber/wieso-updates“>www.mobilsicher.de/ratgeber/wieso-updates

www.chip.de/artikel/android-vs-ios-die-os-giganten-im-vergleich_121145″“>www.chip.de/artikel/android-vs-ios-die-os-giganten-im-vergleich_121145

www.chip.de/news/iOS-14-Diese-iPhones-bekommen-das-Update_182551984.html

www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Android-11-Update-Smartphone-Liste-2020-26215125.html

www.t3n.de/news/android-11-update-smartphones-uebersicht-liste-august-2020-1257902/#samsung

Keimfreiheit in 10 Minuten – Die Samsung ITFIT UV-Desinfektionsbox

Von Jens am 24. September 2020 

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Handlich und ästhetisch

So funktioniert die Desinfektion

Effizient gegen Keime und Bakterien

Nicht nur für Smartphones geeignet

Ungefährlich für Handys und Nutzer

 

Keim-Hotspot Handy

Das Smartphone, unser unermüdlicher Alltagsbegleiter. Kein anderes Elektronikgerät wird am Tag so oft genutzt. Kein anderes Elektronikgerät strotzt so sehr vor Bakterien. Denkt man darüber nach, wie häufig wir unser Handy anfassen, ohne uns zuvor die Hände gewaschen zu haben, wird einem erst bewusst, was für einen Keimfänger man eigentlich mit sich herumträgt.

Vor allem in Zeiten von COVID-19 ist es ratsam, sein Smartphone intensiver zu reinigen, als es lediglich mit dem Pulloverärmel abzuwischen. Deshalb wird meistens zu flüssigen Desinfektionsmitteln gegriffen, mit denen dennoch eine gründliche Reinigung des gesamten Gerätes nicht möglich ist. Dringt die Flüssigkeit beispielsweise versehentlich über die Lautsprecher in ein Handy ohne Wasserschutz ein, können schwere Schäden entstehen. Zudem riechen diese Chemikalien für gewöhnlich äußerst unangenehm und sind nicht umweltfreundlich.

Eine nachhaltige und geruchsneutrale Alternative stellt die Samsung ITFIT UV-Desinfektionsbox dar, eine Kombination aus Sterilisator und induktiver Ladestation. So können Sie Ihr Smartphone nicht nur in lediglich 10 Minuten von bis zu 99% aller Bakterien und Keime befreien, sondern auch gleichzeitig aufladen, sofern es Qi-fähig ist.

 

Design

Die Samsung ITFIT UV-C-Desinfektionsbox ist in zeitlosem Weiß gehalten und mit seinen Abmessungen von ca. 22,8cm x 13,3cm recht handlich. Hebt man den Deckel an, der sich dank sanfter Magnetschließe luftdicht anschmiegt, erhält man einen Blick ins Innere, das Raum für Smartphones mit einer Bildschirmdiagonalen von bis zu 7 Zoll bietet: Links und rechts sind UV-C-Lampen zur Rundumsterilisation angebracht, in der Mitte des Bodens befindet sich Induktionsladefläche.

Auf der Rückseite wurde ein USB-C-Anschluss verbaut, das passende Kabel liegt dem Lieferumfang bei. Um das Gerät per Steckdose oder PC mit Strom zu versorgen, muss es noch mit einem separaten Netzstecker verbunden werden.

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Anwendung

Nachdem die Samsung ITFIT UV-C-Desinfektionsbox an den Stromkreis angeschlossen worden ist, öffnen Sie den Deckel, legen den zu reinigenden Gegenstand hinein und schließen die Box wieder. Smartphones müssen nicht zwingend für den Reinigungsprozess ausgeschaltet werden.

Um den Desinfektionsvorgang zu starten, muss der Knopf auf der Vorderseite gedrückt werden. Daraufhin ertönt ein akustisches Signal, welches Sie nach 10 Minuten ebenfalls über das Ende des Vorgangs informiert. Unterstützt das zu reinigende Smartphone induktives Laden, wird es zeitgleich mit der Desinfektion aufgeladen.

Sollten Sie das Gerät ausschließlich aufladen, jedoch nicht reinigen wollen, legen Sie es einfach in den mit Strom versorgten Sterilisator, ohne die Verschlussklappe zu schließen.

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Wirkung

Durch die Desinfektion mit der Samsung ITFIT UV-C-Desinfektionsbox werden bis zu 99% der an dem Smartphone haftenden Keime und Bakterien unschädlich gemacht. Zu diesen gehören unter anderem Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa, E. coli sowie Candida albicans. Diese Erreger können mitunter Lungenentzündungen, Magen-Darm-Erkrankungen und diverse Infektionen auslösen.

Da UV-C-Licht bekanntermaßen effektiv gegen Viren ist¹, werden entsprechende Desinfektionsgeräte unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Krankenhäusern verwendet². Folglich ist es nicht auszuschließen, dass diese Strahlung wirkungsvoll im Kampf gegen Coronaviren ist. Leider existieren derzeit noch keine Studien, die diese Theorie belegen.

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Vielseitige Nutzung

Neben Smartphones können weitere Objekte, beispielsweise Uhren, Schmuck oder Schlüssel, in der ITFIT UV-C-Desinfektionsbox sterilisiert werden, sofern sie dort hineinpassen. Dabei muss jedoch überprüft werden, inwiefern deren Oberflächen für die UV-C-Strahlung erreichbar sind. So sind flache Gegenstände wie Schlüssel sofort komplett gereinigt, während komplexer aufgebaute Objekte, zum Beispiel Uhren, mehrere Vorgänge in unterschiedlichen Positionen durchlaufen sollten, um eine vollständige Desinfektion zu ermöglichen.

Gleiches gilt auch für Smartphones, die von einer Hülle geschützt werden: Um sowohl das gesamte Handy als auch dessen Schutzhülle zu reinigen, müssen beide Gegenstände separat eingelegt werden.

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Sicherheit

Der zehnminütige Bestrahlungsvorgang erzeugt bei Smartphones keine Schäden. Verfärbungen entstehen lediglich bei Bestrahlungen, die länger als 30 Minuten dauern. Dies ist aufgrund des automatischen Timers der ITFIT UV-C-Desinfektionsbox ausgeschlossen, da die UV-C-Lampen nach Ablauf der 10 Minuten automatisch ausgeschaltet werden.

Sollte der Deckel während des Reinigungsprozesses geöffnet werden, wird dieser umgehend angehalten. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Nutzer mit der UV-C-Strahlung in Kontakt kommt, die vor allem Schäden an Augen und Haut verursachen kann.
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Quellenangabe: ¹Bundesamt für Strahlenschutz, ²WELT

iPhone mit Austausch-Display: Original ist immer besser!

Von Jens am 11. September 2020 

 

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Fazit: Bei iPhones nur originale Austausch-Displays

Blaustich oder andere Farbstiche

TrueTone funktioniert nicht mehr

Größere Displayränder

Spalt zwischen Display und Rand

Austauschdisplays lösen sich vom Gehäuse

FaceID und/oder TouchID funktionieren nicht mehr

Multi-Touch ist eingeschränkt

Das iPhone zeigt Warnhinweise oder schaltet sich aus

 

 

iPhone mit getauschtem Display: Ist es original?

Clevertronic kauft jedes Jahr tausende iPhones in gebrauchtem oder neuem Zustand an. Klar, dass viele davon die ein oder andere Macke davongetragen haben, schließlich werden iPhones im Alltag intensiv genutzt. Manche iPhones erleiden infolge eines Sturzes so starke Kratzer oder Brüche, dass ihre Besitzer das Display austauschen lassen.

Doch bei der Qualität von iPhone-Ersatzdisplays gibt es signifikante Unterschiede. Die ursprüngliche Qualität und Funktionalität haben nur solche Austausch-Displays, die von Apple selbst oder von zertifizierten Apple-Vertragswerkstätten eingesetzt wurden.

Dort kostet die Reparatur allerdings recht viel, weshalb viele iPhone-Nutzer verständlicherweise auf günstigere Dritthersteller-Displays zurückgreifen. Solche Displays haben jedoch mehrere starke Einschränkungen und Mängel. Deshalb können wir iPhones mit nicht-originalen Ersatz-Displays nur zu einem deutlich geringeren Preis ankaufen. Zu den Mängeln gehören:

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Blaustich oder andere Farbstiche

iPhone-Displays von Drittherstellern erreichen nicht die Farbdarstellung der Original-Panels. Oft haben sie einen bläulichen „Farbstich“, überbetonen also entweder den blauen, manchmal auch einen anderen Farbkanal. Serien, Spiele, Filme, aber auch Menüs und andere Apps werden deshalb nicht so dargestellt wie beabsichtigt.

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TrueTone funktioniert nicht mehr

Um eine möglichst getreue Farbdarstellung zu erreichen, hat Apple die True-Tone-Technik erfunden. Da das menschliche Auge dieselben Farben unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen anders interpretiert, misst das iPhone Lichtwerte wie Färbung und Helligkeit, um das Display daran anzupassen.

So erreicht Apple auf iPhone-Displays in den unterschiedlichsten Umgebungen die immer gleiche Darstellung.

Bei billigen Austauschdisplays funktioniert die TrueTone-Technik jedoch nicht oder nicht zuverlässig, weil sie nicht entsprechend kalibriert sind.

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Größere Displayränder

Apple gestaltet neuere iPhones so, dass das Display fast die gesamte Vorderseite einnimmt. Billige Austausch-Bildschirme haben jedoch oft größere Displayränder, sodass das eigentlich fast randlose Design des iPhones verändert wird.

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Spalt zwischen Display und Rand

Apple ist für seine hervorragende Design- und Verarbeitungsqualität bekannt. Durch exakt passende Bauteile spürt man bei iPhones kaum Ecken und Kanten. Nicht-originale Ersatzdisplays passen jedoch oft nicht hundertprozentig zum Gehäuse.

Entweder entsteht so ein Spalt zwischen Display und Rahmen oder aber das Display ragt aus dem Gehäuse heraus, sodass eine Kante entsteht. Hier reichen schon winzige Abweichungen, um die Haptik deutlich zu verschlechtern.

Bei diesem iPhone ragt das Display deutlich aus dem Gehäuse heraus.

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Austauschdisplays lösen sich vom Gehäuse

Als Folge der ungenauen Abmessungen sitzen iPhone-Displays von Drittherstellern oft nicht fest im Gehäuse. Deshalb lösen sie sich schon nach kurzer Zeit vom Rahmen – mal nur an einer, mal an mehreren Stellen auf einmal. Das beeinträchtigt nicht nur Optik und Haptik.

Auf diesem Wege kann sehr einfach Staub und Wasser ins eigentlich geschützte iPhone-Gehäuse eindringen, wodurch es schneller kaputtgehen kann.

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FaceID und/oder TouchID funktionieren nicht mehr

iPhones haben starke Sicherheitsmaßnahmen. Über die Frontkameras lassen sie sich per Gesichtserkennung entsperren, bekannt als „FaceID“. Ältere Modelle mit Home Button lassen sich per Fingerabdrucksensor, genannt „Touch ID“, entsperren.

Beide Technologien können nach Einbau eines nicht-originalen Ersatzdisplays nicht mehr verfügbar sein, weil Apple sicherheitsrelevante Informationen nicht von Dritthersteller-Hardware verarbeiten lassen möchte. Somit stehen nur noch Muster oder PIN-Eingabe als Entsperrmethoden zur Verfügung.

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Multi-Touch ist eingeschränkt

Smartphone-Touchscreens funktionieren auch deshalb so gut, weil sie mehrere Berührungen auf einmal registrieren können. Beispielsweise zum Zoomen auf Karten oder Websites, beim Tippen von Nachrichten oder beim Spielen ist dies sehr wichtig.

Manche iPhone-Ersatzdisplays können jedoch nur eine einzige Berührung auf einmal registrieren. Dadurch ist die Bedienung stark eingeschränkt.

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Das iPhone zeigt Warnhinweise oder schaltet sich aus

Aufgrund all dieser Mängel zeigen neuere iPhones an prominenter Stelle in den Systemeinstellungen einen Warnhinweis an, dass kein originales Apple-Display verbaut ist.

Es gibt sogar Berichte, dass sich bei älteren iPhones und billigen Ersatzdisplays sogar das komplette Gerät ausschaltet.

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Fazit: Bei iPhones nur originale Austausch-Displays

Aufgrund der genannten möglichen Mängel nicht-originaler Ersatzdisplays empfehlen wir Ihnen, kaputte iPhone-Displays immer bei Apple selbst oder einer von Apple zertifizierten Werkstatt austauschen zu lassen. Der höhere Preis für das Original-Ersatzteil und die Reparatur lohnen sich, weil nur so der hohe Wiederverkaufswert ihres iPhone bestehen bleibt.

Das gilt auch bei Clevertronic. Da iPhone-Displays von Dritt-Herstellern im Vergleich nicht die gleiche Qualität haben, können wir entsprechende Geräte unseren Kunden nur als teildefekt zu einem deutlich niedrigeren Preis weiterverkaufen.

Wenn Sie bereits ein iPhone mit nicht-originalem Ersatzdisplay besitzen, können Sie dies natürlich trotzdem gerne bei uns einsenden. Geben Sie dies im Ankaufsprozess Ihres iPhone jedoch unbedingt an. Nur so können Sie ein realistisches Ankaufsangebot für Ihr Gerät erhalten. Rechnen Sie damit, dass dies deutlich unterhalb eines Angebots für ein iPhone mit Original-Display liegt.

Bei weiteren Fragen können Sie auch unseren Kundenservice per Mail an service@clevertronic.de oder telefonisch unter +49-251-5908578-0
(Mo – Fr von 8.00-18.00 Uhr) erreichen.

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Das Apple-Ökosystem

Von Jens am 03. August 2020 

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Fazit: Das Apple-Ökosystem

Einfache Synchronisation

Mit Air Drop Dateien teilen

Mit iMessage und FaceTime kommunizieren

Der iCloud-Schlüsselbund für Passwörter

Ähnliche Bedienoberflächen auf allen Geräten

Einfach zu bedienen, auch für Einsteiger

Apple Wallet

 

Apple: Premium-Hardware und Premium-Software

Das Wort „Ökosystem“ bezeichnet eigentlich eine Gemeinschaft lebender Organismen wie Tiere und Pflanzen verschiedenster Arten, die durch Austausch und Interaktion miteinander und voneinander leben. Dieser Begriff wird verstärkt auch auf digitale und Elektronik-Systeme angewendet, in denen verschiedene Geräte und Software-Programme sowie ihre menschlichen Benutzer auf verschiedene Weisen miteinander interagieren.

Besonders oft wird der Begriff in Zusammenhang mit Apple verwendet. Denn Apple ist nicht nur aufgrund des minimalistischen und ästhetischen Designs seiner Geräte zu einem der erfolgreichsten Hersteller von Smartphones, Tablets und Laptops geworden. Besonderen Wert legt Apple hier auf die Integration und das reibungslose Zusammenspiel seiner verschiedenen Geräte durch eine nutzerfreundliche und verständliche Software.

 

Synchronisation

Mit der Funktion „Synchronisieren“ können Sie mit nur wenigen Klicks sicherstellen, dass Ihre Medien und Dateien wie Musik, Fotos, Filme, Dokumente, Podcasts oder Bücher auf all Ihren Apple-Geräten verfügbar sind.

Das funktioniert zwischen den verschiedensten Geräten, egal ob MacBook, iPad oder iPhone. Dafür müssen Ihre Geräte einfach nur im selben WLAN-Netzwerk angemeldet sein. Durch die kabellose Übertragung ist auch die Synchronisierung von mehr als zwei Geräten problemlos möglich. Zentral für die Synchronisierung ist Apples iCloud-Dienst, auf den Sie über all Ihre Apple-Geräte Zugriff haben.

Aber auch Windows- oder Android-Geräte lassen sich in die Synchronisation einbinden, beispielsweise per iTunes. Am einfachsten ist sie aber tatsächlich zwischen Apple-Geräten.

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Air Drop

Nicht nur Ihre eigenen Apple-Geräte lassen sich schnell synchronisieren. Auch mit dem iPhone, iPad oder MacBook von Freunden oder Ihrer Familie können Sie per AirDrop sehr einfach Medien und Dateien teilen.

Dazu müssen Ihre Geräte bloß in der Bluetooth- oder WLAN-Reichweite sein, schon können Sie sich Dateien hin- und herschicken. Besonders einfach ist hier der Verbindungsaufbau zwischen den Geräten – Sie müssen keine Passwörter oder Kontaktdaten austauschen.

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iMessage und FaceTime

Die Konnektivität von Apple-Geräten hört nicht bei Medien und Dateien auf. Mit den Apps iMessage und FaceTime können Apple-Benutzer miteinander chatten oder Video-Unterhaltungen führen. Alles, was Sie dafür brauchen, ist eine kostenlose Apple ID.

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iCloud-Schlüsselbund

Es ist leicht, den Überblick über seine Accounts und Passwörter zu verlieren: E-Mail-Logins, soziale Netzwerke, Online Banking, Shopping-Websites… die Liste ist lang. Damit Sie diese Passwörter nicht auf jedem Apple-Gerät immer wieder neu eingeben müssen, können Sie diese mit dem iCloud-Schlüsselbund auf mehreren Geräten speichern. Sie können natürlich einstellen, welche Passwörter auf welchen Geräten gespeichert werden sollen.

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Ähnliche Bedienoberflächen

Obwohl Apple (noch) mit macOS, iPadOS und iOS für MacBooks, iPads und iPhones unterschiedliche Betriebssysteme hat, sind diese von der Optik und der Funktionalität her sehr ähnlich.

Beispielsweise verwenden die Betriebssysteme in vielen Fällen die gleichen Icons. Außerdem sind die Menüs, etwa das Kontrollzentrum oder das Benachrichtigungs-Menü, einander angeglichen. Dasselbe gilt auch für verschiedene zentrale Apps, die Ihnen von allen Geräten bekannt vorkommen dürften – beispielsweise den Safari-Browser, den Sprachassistenten Siri oder den Cloud-Speicherdienst iCloud.

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Benutzer- und Einsteigerfreundlichkeit

Für alle Apple-Geräte gilt: Sie sind schnell und intuitiv verständlich. Sowohl die Hardware als auch die Software sind mit dem Ziel gestaltet worden, dass alle Nutzerinnen und Nutzer schnell und ohne langes Suchen genau die gewünschten Funktionen finden und benutzen können. Auch wenn Sie bisher kein Apple-Nutzer waren, werden Sie sich schnell zurechtfinden, wenn Sie auf Clevertronic.de ein MacBook, iPad oder iPhone kaufen.

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Apple Wallet

Apple Wallet ist eine App für alles, was Sie bisher in Ihrem Portemonnaie oder Ihrer Brieftasche verstaut hätten – ob Flugtickets, Eintrittskarten, Gutschein- und Rabattkarten, aber auch Kredit- oder EC-Karten.

Integriert in das Apple Wallet sind auch die Bezahldienste Apple Pay, Apple Card und Apple Cash, mit denen Sie mit Ihrem iPhone in vielen Geschäften bezahlen oder Geld an Kontakte senden können.

Somit kann Apple Wallet ihr physisches Portemonnaie erheblich leichter machen oder sogar ganz ersetzen – ein Gegenstand weniger, den Sie herumtragen müssen.

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Fazit: Das Apple-Ökosystem

Apple bietet ein sehr durchdachtes und aufeinander abgestimmtes Elektronik-„Ökosystem“ aus Geräten und Software. Dabei ist nicht nur die Konnektivität Ihrer eigenen Apple-Geräte untereinander sehr einfach. Auch mit den Apple-Geräten Ihrer Freunde, Familie, Bekannten oder anderen Kontakten gelingt die Verknüpfung problemlos. So können Sie nicht nur einfach Medien und Dateien miteinander teilen, sondern auch Nachrichten schreiben und Videoanrufe starten.

Durch das intuitive und minimalistische Betriebssystem von Apple-Geräten sind diese Funktionen zudem schnell und leicht zu benutzen.

Durch dieses Ökosystem bietet Apple einen großen Vorteil gegenüber anderen Smartphone-, Tablet oder Laptop-Herstellern. Auf PCs oder Laptops ist Windows nach wie vor das beherrschende Betriebssystem, auf Smartphones dagegen Googles Android. Letzteres wird zudem von allen Herstellern noch einmal auf die eigene Hardware angepasst und mit einer eigenen Nutzeroberfläche versehen.

Dadurch ist sowohl die Kopplung zwischen Android-Smartphones und Windows-Rechnern als auch die Synchronisation von Android-Smartphones untereinander deutlich aufwändiger und weniger intuitiv als bei Apple-Geräten – wenn sie denn überhaupt funktioniert.

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Apple Pencil – der Zauberstab für iPads

Von Jens am 06. Juli 2020 

Der Apple Pencil – das perfekte Tool für’s iPad

Das kann der Apple Pencil

Funktionen und Kompatibilität Apple Pencil 1. Generation

Funktionen und Kompatibilität Apple Pencil 2. Generation

FAQ – Häufig gestelle Fragen zum Apple Pencil

 

Der Apple Pencil – das perfekte Tool für’s iPad

Die iPads von Apple führen fast alle Tablet-Bestenlisten an. Kein Wunder: Vom ganz kleinen bis zum ganz großen Tablet, vom Einsteiger- bis zum Top-Arbeits-Tablet deckt die iPad-Palette alle Nutzerbedürfnisse ab. Und das immer in der gewohnten Apple-Qualität.

Mit dem Apple Pencil gibt es seit 2015 ein Zubehörteil, das die Einsatzmöglichkeiten Ihres iPads deutlich erweitert. Inzwischen gibt es zwei Generationen des Apple Pencil. Viele iPad-Nutzerinnen und Nutzer fragen sich: Welcher Apple Pencil für welches iPad? Welcher Apple Pencil hat welche Funktionen?

In diesem Artikel klären wir auf, welcher Pencil mit welchen iPad-Modellen kompatibel ist und welche Funktions-Unterschiede zwischen Apple Pencil 1 und Apple Pencil 2 bestehen

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Das kann der Apple Pencil

Der Apple Pencil ist ein digitaler Stift, mit dem Sie auf dem Bildschirm eines kompatiblen iPads schreiben und zeichnen können, außerdem erleichtert er die Menü-Bedienung. Das funktioniert beispielsweise nicht nur in Kreativ-Apps wie Photoshop oder in 3D-CAD-Programmen. Auch in Notizen-Apps können Sie per Handschrift digitale Notizen anlegen.

Diese und andere Anwendungsmöglichkeiten funktionieren hochpräzise und intuitiv. Im Apple Pencil sind Sensoren verbaut, die den Druck und den Neigungswinkel erkennen, mit dem Sie den Stift auf das iPad-Display halten.

Dabei können Sie zum Schreiben sogar Ihren Handballen auf das Display legen, ohne dass es zu Bedienfehlern kommt.

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Funktionen und Kompatibilität Apple Pencil 1. Generation

Der Apple Pencil der 1. Generation, auch Apple Pencil 1 genannt, kam im Herbst 2015 auf den Markt. Er lässt sich per Lightning-Anschluss direkt an ein iPad anschließen, um ihn aufzuladen. Auf diese Weise können Sie den Apple Pencil 1 auch mit Ihrem iPad koppeln.

Sein Lightning-Anschluss ist unter einer Kappe am oberen Ende versteckt. In gerade einmal 15 Sekunden zieht er genug Strom für 30 Minuten Nutzungszeit, in etwa 15 Minuten ist er komplett geladen.

Er erkennt Druck und Neigungswinkel präzise, auch hat er keine spürbare Eingabeverzögerung.

Der Apple Pencil der 1. Generation ist kompatibel mit allen iPadPro vor 2018, allen iPad ab 2018 sowie iPad Air und iPad mini von 2019:

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Funktionen und Kompatibilität Apple Pencil 2. Generation

 

 

Im Vergleich zur 1. Generation hat der Apple Pencil der 2. Generation, auch Apple Pencil 2, einige Zusatzfeatures. Er lädt nun drahtlos auf, indem Sie ihn magnetisch an ein kompatibles iPad heften – auch das eine neue Fähigkeit. So können Sie ihn auch sicher transportieren, ohne dass er vom iPad herunterfällt.

Neben der Druck- und Neigungserkennung hat der Apple Pencil 2 ein weiteres Feature, das kreatives Arbeiten einfacher macht: Indem Sie zweimal auf den Stift tippen, können Sie einfach zwischen Werkzeugen im jeweiligen App-Menü wechseln.

Um ein Wegrollen zu verhindern, ist eine Seite zudem abgeflacht. Dadurch lässt er sich auch besser greifen.

Der Apple Pencil der 2. Generation ist kompatibel mit allen iPad Pro ab 2018:

  • iPad Pro 12.9″ der 3. und 4. Generation (Modelljahre 2018 und 2020)
  • iPad Pro 11″ der 1. und 2. Generation (Modelljahre 2018 und 2020)

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FAQ – Häufig gestelle Fragen zum Apple Pencil

 

Ist der Apple Pencil kompatibel mit älteren iPads?

Beide Apple Pencils sind mit keinem iPad-Modell kompatibel, das vor 2015 erschienen ist. Auch das iPad mini 4 von 2015 ist mit keinem Apple Pencil kompatibel.

 

Ist mein iPad mit beiden Apple Pencils kompatibel?

Es gibt kein iPad, das sich mit beiden Apple-Pencil-Generationen nutzen lässt, da sie auf unterschiedliche Weise geladen und gekoppelt werden.

Der Apple Pencil der 1. Generation ist kompatibel mit allen iPadPro vor 2018, allen iPad ab 2018 sowie iPad Air und iPad mini ab 2019:

Der Apple Pencil der 2. Generation ist kompatibel mit allen iPad Pro ab 2018:

  • iPad Pro 12.9″ der 3. und 4. Generation (Modelljahre 2018 und 2020)
  • iPad Pro 11″ der 1. und 2. Generation (Modelljahre 2018 und 2020)

 

Ist der Apple Pencil 2 besser als der Apple Pencil 1?

Der Apple Pencil 2 hat mehr nutzerfreundliche Features, beispielsweise lässt er sich drahtlos aufladen und per Magnet ans iPad heften. Für Kreative ist die „Double Tap“-Funktion zum Werkzeug-Wechsel interessant.

Allerdings ist er nicht nur in der Anschaffung teurer, er ist auch nur mit den hochpreisigen iPad-Modellen von 2018 und 2020 kompatibel. Für Alltags-Nutzer ist somit der Apple Pencil 1 in Kombination mit einem günstigeren iPad zumeist die bessere Variante.

 

Wie lange hält der Akku im Apple Pencil durch?

Beide Apple Pencil halten mit einer Akkuladung etwa 12 Stunden durch. Unterschiedlich ist aber die Ladedauer. Der Apple Pencil 2 wird kontinuierlich geladen, sobald er magnetisch ans iPad geheftet wird – dank Schnellladen ist er sehr schnell wieder vollständig aufgeladen. Den Apple Pencil 1 müssen Sie per Lightning-Buchse laden. Aber auch hier dauert es nur 15 Minuten bis zur Vollladung.

 

Funktioniert der Apple Pencil auch mit Android-Tablets?

Nein, der Apple Pencil ist sehr eng an Apples Hard- und Software-Umgebung gebunden. Eine Kopplung mit einem Android-Tablet, beispielsweise von Samsung oder Huawei, ist deshalb nicht möglich.

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Warum wir manche Geräte nicht ankaufen

Von Jens am 03. Juli 2020 

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Darum können Sie manche Geräte nicht auf Clevertronic.de verkaufen

Der Produkt-Lebens-Zyklus von Smartphones

Clevertronic.de verlängert den Produktlebenszyklus

Das endgültige Ende eines Produktlebenszyklus

Was tun mit alten Handys ohne Wiederverkaufswert?

 

Darum können Sie manche Geräte nicht auf Clevertronic.de verkaufen

Wenn Sie Ihr Handy, Smartphone, Tablet, Smartwatch oder Konsole verkaufen möchten, geht das wohl nirgends so unkompliziert wie auf Clevertronic.de. Wir kaufen hunderte verschiedene Modelle in allen Farben und Ausführungen an.

Bei manchen Modellen wird Ihnen in unserem Ankaufprozess jedoch die Meldung „Ein regulärer Ankauf ist leider nicht möglich“ angezeigt und eine Bewertung über die Fragen zum Zustand lässt sich nicht durchführen. Der Grund ist, dass das Modell für uns das Ende seines wirtschaftlichen und technischen Produkt-Lebenszyklus erreicht hat.

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Der Produkt-Lebens-Zyklus von Smartphones

Jedes Produkt hat einen sogenannten „Produkt-Lebens-Zyklus“. Das gilt nicht nur für Elektronik, sondern auch für Kleidung, Möbel, Autos und alles andere, das sie kaufen können. Der Zyklus umfasst die gesamte Phase von der Markteinführung eines Produkts bis zu dem Zeitpunkt, wo der Hersteller es nicht mehr produziert und verkauft.

Zwar kommt meist jedes Jahr eine neue Version eines Modells auf den Markt, gleichzeitig bleiben die meisten Modelle jedoch für etwa zwei bis drei Jahre im Angebot eines Hersteller. Dieser Zeitraum entspricht dem Produktlebenszyklus eines Smartphones.

Diese Vorgehensweise ist für die Hersteller am profitabelsten. Bei einem Produktionszeitraum von zwei bis drei Jahren können größere Mengen hergestellt werden. So fallen Entwicklungs- und andere Fixkosten nicht so stark ins Gewicht. Danach nimmt jedoch meistens die Nachfrage ab, und die Hersteller nehmen ein Modell aus dem Programm. So bleibt automatisch die Produktpalette für die Kunden schlank und übersichtlich, und sie haben immer die Auswahl zwischen Modellen aus diesem und dem letzten Jahr.

 

 

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Clevertronic.de verlängert den Produktlebenszyklus

Das Ende des Produktlebenszyklus für den Hersteller bedeutet natürlich nicht, dass alle Geräte dieses Typs auf einmal kaputtgehen. Im Gegenteil, oft können sie danach noch mehrere Jahre weitergenutzt werden. Gerade als gebrauchte Geräte sind viele ältere Handys sehr begehrt. Bestes Beispiel ist das iPhone 8, das beliebt ist wie eh und je, obwohl es von Hersteller Apple über seine Website nicht mehr verkauft wird.

Für diese Geräte ist Clevertronic.de die perfekte Plattform. Wir kaufen zu einem fairen Preis alle Handys an, nach denen noch eine Nachfrage besteht, und verkaufen Sie danach weiter. So geben wir Handys einen zweiten Produktlebenszyklus auf dem Gebrauchtmarkt. Das ist einerseits gut für Sie, weil Sie mit gebrauchten Geräten einiges an Geld sparen können. Andererseits ist das aber auch gut für die Umwelt. Denn für die Produktion von Handys werden viele Ressourcen verwendet, die beim Kauf eines gebrauchten Geräts nicht zusätzlich aus der Erde geholt werden müssen.

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Das tatsächliche Ende eines Produktlebenszyklus

Nach einem bestimmten Zeitraum tritt jedoch auch für Gebrauchtwarenhändler wie Clevertronic das endgültige Ende des Produktlebenszyklus ein. Vielleicht lassen sich diese sogenannten „End-of-Life-Geräte“ zwar noch anschalten. Allerdings…

  1. …gibt es keine Nachfrage mehr. Alte Smartphone-Modelle haben beispielsweise nicht genug Rechenleistung, um moderne Apps zu bewältigen. Sehr alte Geräte bekommen zudem keine Sicherheitsupdates mehr, sodass sie anfällig sind für Viren oder Hacking. Das macht sie für einen Großteil der Nutzer uninteressant.
  2. …sind Prüfung und Logistik teurer als der Wiederverkaufswert. Da Clevertronic alle Geräte sorgfältig prüft und kostenlos versendet, fallen für jedes Gerät Personal- und Versandkosten an. Diese liegen bei alten Geräten aber oft über dem Preis, den Käufer dafür noch zahlen würden. Somit lohnt sich der Ankauf für uns nicht mehr.
  3. …kann das Gerät nicht mehr wirtschaftlich repariert werden. Nach einer Weile werden keine Ersatzteile mehr für ältere Modelle produziert. Deshalb ist eine Reparatur nicht mehr möglich.
  4. …hat das Gerät signifikante  Verschleißspuren. Nach Jahren im Gebrauch hat der Akku oft nur noch einen Bruchteil seiner Ursprungskapazität, Display und Gehäuse weisen zahlreiche Kratzer auf, Tasten funktionieren nicht mehr zuverlässig. Solche Geräte könnten wir nur noch als teildefekt verkaufen. In Kombination mit dem Gerätealter sinkt der Wert dann auf ein Minimum.

Deshalb kauft Clevertronic.de diese Geräte nicht mehr an. Da Sie bei einem Ankaufswert unter 10€ zudem die Portokosten selber zahlen müssen, ist der Verkauf auch für Sie  nicht profitabel.

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Was tun mit alten Handys ohne Wiederverkaufswert?

Wenn Sie uns gleichzeitig ein höherwertiges Handy verkaufen möchten, können Sie Ihr Althandy einfach mit ins Paket legen.

Wir werden das Altgerät dann fachgerecht entsorgen. So wird es recyclet und die darin enthaltenen Rohstoffe können zu einem Teil für die Produktion anderer Dinge weiterverwendet werden.

Dabei besteht keine Chance, dass eventuell vorhandene Daten auf Ihrem alten Gerät noch ausgelesen werden können. Die Handys werden maschinell in Einzelteile zerlegt und der Speicher dabei unbrauchbar gemacht.

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Fazit

In diesem Artikel haben wir Ihnen erklärt, warum Clevertronic.de manche Geräte nicht mehr ankauft. Das liegt daran, dass diese Geräte das Ende Ihres Produktlebenszyklus erreicht haben. Sie sind zu alt oder technisch zu schwach, um noch einen Wiederverkaufswert zu erreichen, bei dem sich Prüfung und Logistik für uns lohnen. Deshalb kaufen wir diese Geräte einzeln nicht an. Wenn Sie uns allerdings ein anderes, höherwertiges Gerät verkaufen möchten, können Sie Ihr Althandy mit ins Paket legen. Dann werden wir es fachgerecht dem Recycling zuführen.

 

Clevertronic ist Unterzeichner des UN Global Compact

Von Jens am 02. Juli 2020 


Clevertronic ist Unterzeichner des UN Global Compact

Wie funktioniert der UN Global Compact?

Darum hat Clevertronic den UN Global Compact unterzeichnet

 

Clevertronic ist Unterzeichner des UN Global Compact

2020 hat die Volt Venture GmbH, zu der auch Clevertronic.de gehört, den UN Global Compact unterzeichnet. Damit geht Clevertronic.de einen weiteren Schritt hin zu einem rundum nachhaltigen Geschäftsmodell.

Im UN Global Compact wird Clevertronic Teil eines globalen Pakts zwischen über 13.000 Unternehmen und den Vereinten Nationen, der zur Entwicklung einer nachhaltigen, inklusiven und verantwortungsvollen Wirtschaft beitragen soll. Die Grundlage für diesen Pakt bilden 10 universelle Prinzipien sowie die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals). Zentral für die Initiative sind also folgende Themenkomplexe:

  1. Menschenrechte
  2. Arbeitsnormen
  3. Umwelt
  4. Korruptionsprävention
  5. Nachhaltige Entwicklung und nachhaltiges Wirtschaften

Sie bilden die Grundlage und den Rahmen für intensive Diskussionen zwischen unterschiedlichsten Unternehmen – über Branchen- und Ländergrenzen hinweg. Ziel ist dabei vor allem, gemeinsam Strategien und Handlungsoptionen für mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln und entsprechende Ideen zu teilen.

Der Global Compact versteht sich deshalb weniger als ein „Zertifikat“, sondern mehr als ein offenes Forum, in dem sich die unterzeichnenden Unternehmen gegenseitig zu Veränderungsprozessen anregen.

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Wie funktioniert der UN Global Compact?

Firmen im UN Global Compact arbeiten auf verschiedenen Ebenen zusammen. Zunächst einmal stellt das Netzwerk des UN Global Compact teilnehmenden Firmen detaillierte Informationen zu den einzelnen Zielen, entsprechenden Unterzielen und Indikatoren zur Verfügung. So können Unternehmen ihr eigenes Engagement überprüfen und Benchmarks für die zukünftige Entwicklung setzen.

Eine Beratungsstelle beantwortet Fragen und unterstützt Firmen bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele. Der Austausch findet aber vor allem zwischen den Firmen statt, sowohl auf entsprechenden Netzwerkveranstaltungen und Konferenzen als auch digital. Hier sind es vor allem jährliche Fortschrittsberichte, in denen teilnehmende Unternehmen sich untereinander über ihre nachhaltige Entwicklung informieren.

Diese können teilnehmende Firmen auch auf der Website des UN Global Compact präsentieren, damit sich auch die Öffentlichkeit über ihre Maßnahmen und Ziele informieren kann.

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Darum hat Clevertronic den UN Global Compact unterzeichnet

Wir vom Clevertronic-Team glauben daran, dass Wirtschaften zu nachhaltigen und fairen Konditionen möglich ist. Darauf fußt auch die Geschäftsidee, den Handel mit gebrauchten Handys und anderen elektronischen Geräten professionell und kundenfreundlich aufzubauen. So trägt Clevertronic schon jetzt dazu bei, die Lebensspanne einer großen Menge an Geräten zu verlängern und so den Verbrauch wertvoller Ressourcen zu vermindern.

Zudem besteht so die Hoffnung, die Nutzung gebrauchter Waren immer mehr in der Gesellschaft zu verankern – nicht nur im Bereich der Elektronik.

Im Global Compact können wir jedoch noch einiges dazulernen. Auf Basis des tiefgehenden Know-Hows der Vereinten Nationen haben bereits zahlreiche Unternehmen spannende und erfolgreiche Ideen entwickelt, wie sich nachhaltige Konzepte in konkrete Veränderungsprozesse umsetzen lässt. Davon wollen wir uns inspirieren lassen und herausfinden, wie wir uns selbst noch verbessern können.

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iPhone 8 und iPhone 8 Plus: Darum sind sie so beliebt

Von Jens am 02. Juli 2020 

 

Fazit zum iPhone 8 (Plus): Immer noch eine gute Option

Mit einem Klick zum Home Screen

Handliches Format

Mehr als solide Rechenleistung

Fortgesetzter Software-Support

Eine oder sogar zwei Kameras

Kabelloses Laden

Wasser- und staubgeschützt

Unterschiede zwischen iPhone 8 und iPhone 8 Plus

Gibt es gute Alternativen zum iPhone 8?

 

iPhone 8 & iPhone 8 Plus – nach wie vor begehrt

Das iPhone 8 und sein größerer Bruder, das iPhone 8 Plus, kamen bereit Ende 2017 auf den Markt. Seitdem hat Apple mehrere Modellgenerationen mit neuen Features veröffentlicht. Trotzdem überzeugt das iPhone 8 nach wie vor viele Menschen – auf dem Markt ist es immer noch eines der meistverkauften Smartphones von Apple.

Natürlich können Sie das iPhone 8 gebraucht oder neu auch bei Clevertronic kaufen. Auch neue oder gebrauchte iPhone 8 Plus finden Sie in unserem Online-Shop. In gebrauchtem und generalüberholten Zustand sind sowohl iPhone 8 als auch iPhone 8 Plus deutlich günstiger. Probieren Sie auch verschiedene Farbvarianten und Speichergrößen durch. So finden Sie ihr Wunschgerät im Handumdrehen.

In diesem Artikel schauen an, warum das iPhone 8 so beliebt ist. So können Sie entscheiden, ob der Preis-Leistungs-Sieger unter den iPhones auch das richtige Modell für Sie ist.

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Mit einem Klick zum Home Screen

Der erste Unterschied im Vergleich zu neueren iPhones, der sofort ins Auge springt, ist das Gehäusedesign. Während beim iPhone X und neueren Modellen das Display fast die gesamte Front einnimmt, finden sich beim iPhone 8 unterhalb wie oberhalb des Displays Ränder. Dadurch hat im iPhone 8 der über Jahre beliebte Home Button Platz, mit dem Sie mit einem Klick von jeder App aus zum Home Screen zurückkkehren können. Der Home Button steht nicht bei den neueren und teureren iPhone X, XS (Max), 11, 11 Pro (Max) zur Verfügung. Das gilt auch für Touch ID, mit dem Sie Ihr iPhone 8 Plus ganz einfach per Fingerabdruck entsperren können.

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Handliches Format

Das iPhone 8 hat ein 4,7-Zoll-Display, während die Diagonale beim iPhone 8 Plus 5,5 Zoll beträgt. Wegen der Displayränder ist das Gehäuse zwar noch etwas größer. Insgesamt bieten die iPhone 8-Modelle im Vergleich zu heutigen Riesen-Smartphones aber ein angenehm kompaktes Format, das in jeder Hosen- und Handtasche Platz findet.

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Mehr als solide Rechenleistung

Im iPhone 8 ist Apples hauseigener A11-Prozessor verbaut. Das ist zwar nicht das allerneueste Modell, er bietet aber dennoch mehr als genügend Leistungsreserven, um im Alltag alle Aufgaben souverän zu erledigen. WhatsApp, Facebook, Instagram, Online Shopping und auch aufwändigere Spiele sind damit kein Problem. Mit dieser technischen Basis bietet das iPhone 8 nach immer noch eine sehr gute Mittelklasse-Leistung.

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Fortgesetzter Software-Support

Während bei vielen Smartphone-Herstellern der Software-Support schon nach zwei Jahren eingestellt wird, läuft dieser bei Apple oft fünf Jahre oder länger. Deshalb kommen Sie beim iPhone 8 immer noch in den Genuss der neuesten Software-Updates wie das neue Betriebssystem iOS 14. Dieses bietet eine überarbeitete Nutzeroberfläche, auf der Sie beispielsweise Widgets für das Wetter oder andere Informationen platzieren können. Fast noch wichtiger sind jedoch die kontinuierlichen Sicherheitsupdates, die Ihnen ein geschütztes Nutzungserlebnis ermöglichen.

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Eine oder sogar zwei Kameras

Im iPhone 8 ist eine gute Kamera eingebaut, die mit 12 Megapixeln auflöst und die Bilder optisch stabilisiert. Sogar 4K-Videos mit 60fps sind möglich. Damit liegt die Kamera immer noch auf gutem Mittelklasse-Niveau. Im iPhone 8 Plus ist sogar ein zweites Objektiv verbaut. Mit dieser Dual-Kamera steht Ihnen also ein größerer Brennweiten-Bereich als mit nur einem Objektiv zur Verfügung. Für Normal-Nutzer sind die Kameras von iPhone 8 und 8 Plus somit komplett ausreichend.

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Kabelloses Laden

Das iPhone 8 lässt sich mit einer Induktionsmatte kabellos aufladen. Dieses Feature bieten nicht einmal heute alle Mittelklasse-Handys.

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Wasser- und staubgeschützt

Anders als viele Mittelklasse-Smartphones mit Android ist das Gehäuse von iPhone 8 und iPhone 8 Plus nach IP67-Standard zertifiziert. Damit ist es bis zu einer Wassertiefe von 1 Meter bis zu 30 Minuten lang geschützt.

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Unterschiede zwischen iPhone 8 und iPhone 8 Plus

Bei der reinen Rechenleistung unterscheiden sich iPhone 8 und iPhone 8 Plus nicht großartig. In ein paar Bereichen bietet das iPhone 8 Plus dennoch mehr:

  1. Das Display von 5,5, Zoll ist um 0,8 Zoll größer und bietet eine Full-HD-Auflösung. So ist mit 401 ppi auch die Pixeldichte um ca. 25% größer.
  2. Die Akkulaufzeit ist besser, da im größeren Gehäuse auch ein größerer Akku Platz findet.
  3. Die Dual-Kamera auf der Rückseite bietet Ihnen eine größere Flexibilität beim Fotografieren als die Einfach-Kamera des iPhone 8.

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Gibt es gute Alternativen zum iPhone 8?

2020 brachte Apple das iPhone SE (2020) auf den Markt. Äußerlich ist es vom iPhone 8 kaum zu unterscheiden. Auch die technischen Werte sind größtenteils gleich. Unter dem Gehäuse versteckt sich jedoch ein neuerer Prozessor, der auch bessere Fotos ermöglicht. Außerdem ist der maximale Speicher mit 256 GB doppelt so groß.

Allerdings ist das iPhone SE (2020) auch in gebrauchtem Zustand noch teurer als das iPhone 8.

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Fazit zu iPhone 8 und iPhone 8 Plus: Immer noch eine gute Option

 

iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind die aktuellen Preis-Leistungs-Sieger unter den iPhones. Vergleichbar mit dem iPhone 8 ist nur das iPhone SE (2020), das etwas besser ausgestattet ist, dafür aber auch etwas mehr kostet.

Insgesamt vereinen sich in den beiden Schwestermodellen leistungsstarke Technik und günstiger Preis zu einem runden Gesamtpaket. Mit einer guten Rechenleistung, kompaktem Design und Home Button weisen sie eine gute Mischung aus modernen und klassischen Features auf. Zudem sind sie dank fortgesetzter Software- und Sicherheitsupdates noch für einige Jahre zukunftssicher. Das iPhone 8 Plus überzeugt zudem mit einem größeren und höher auflösenden Display, einer besseren Akkulaufzeit und einem zusätzlichen Objektiv.

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Nachhaltigkeit: Wie der Gebrauchtkauf von Handys dem Klima hilft

Von Jens am 01. Juli 2020 

Fazit: Gebrauchte Handys und das Klima

Nachhaltigkeit und Handys – geht das überhaupt zusammen?

Eingesparte Ressourcen bei gebrauchten Handys

Gebrauchte Handys leben länger

 

Nachhaltigkeit und Handys – geht das überhaupt zusammen?

Klimawandel, Umweltverschmutzung, Ressourcenverschwendung: In den vergangenen Jahren ist das öffentliche Bewusstsein für die problematischen Seiten des Konsums stark gestiegen. Die Debatte betrifft sehr viele Branchen, beispielsweise Unternehmen im Umfeld von Tourismus und Mobilität oder die Lebensmittelindustrie. Aber auch die Elektronikbranche bleibt von harten Diskussionen und Kritik nicht verschont.

Deshalb hat Clevertronic ein Geschäftsmodell entwickelt, das in möglichst vielen Bereichen auf das Konzept der Nachhaltigkeit setzt. Im folgenden Artikel erläutern wir Ihnen, wie Clevertronic mit dem Verkauf gebrauchter und generalüberholter Handys und anderer Elektronikgeräte ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und gegen den Klimawandel setzt.

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Eingesparte Ressourcen bei gebrauchten Handys

Es ist beim Thema nachhaltige Elektronik leicht, in eine gefährliche Denkfalle zu tappen: „Meine Entscheidung für ein gebrauchtes Handy macht sowieso keinen Unterschied“ oder „Das ist doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein“. Tatsächlich aber können Sie mit dem konsequenten Kauf gebrauchter Handys oder anderer gebrauchter Geräte auf Clevertronic effektiv den Verbrauch natürlicher Ressourcen vermindern.

Einer der Gründe, warum viele Menschen ihre Kaufentscheidung für irrelevant halten, ist sicherlich, dass Elektronik inzwischen nicht mehr groß ist. Smartphones passen in die Hosentasche, Kopfhörer sind wenige Zentimeter groß, Smartwatches passen ans Handgelenk. Selbst Fernseher und Computer sind im Vergleich zu ihren klobigen Vorgängern deutlich flacher geworden. Leider bedeutet das aber nicht, dass dadurch in der Produktion von Elektronikgeräten weniger Rohstoffe anfallen würden.

Denn während die einzelnen Geräte kleiner geworden sind, gibt es heute viel mehr Gerätekategorien – und jeder einzelne Nutzer besitzt mehr davon. Früher teilte sich eine Familie zumeist ein Telefon, einen Fernseher, einen PC und häufig auch eine Stereoanlage. Heute hat fast jeder sein eigenes Smartphone, mehrere Kopfhörer, einen Laptop und oft auch einen Fernseher und eine Spielekonsole.

 

Viel Metall…

Auch dadurch ist der Elektronikmarkt stark angewachsen. Somit braucht die Elektronikbranche immer mehr Ressourcen für die Produktion neuer Geräte. Die wohl bekannteste problematische Komponente, die in fast allen Elektronikgeräten eingesetzt wird, sind die sogenannten „seltenen Erden“. Anders, als es der Name vermuten lässt, handelt es sich dabei aber chemisch um Metalle. Zu dieser Gruppe zählt beispielsweise Neodym. Aber auch andere seltene und wertvolle Metalle wie Platin, Kobalt oder Wolfram sind unerlässlich für die Elektronikproduktion. Denn diese Metalle haben ganz bestimmte Strom-Leit-Eigenschaften, mit denen sie die hohe Leistung von Bauteilen wie mobilen Prozessoren, Display oder Mikrofonen erst möglich machen.

Das Problem dabei: An diese seltenen Metalle ist sehr schwer heranzukommen. Nicht nur liegen Sie oft in großer Tiefe unter der Erde. Oft liegen die Vorkommen auch in konfliktreichen Erdregionen. Somit müssen Sie unter großem Energieaufwand tief aus der Erde gefördert werden. Dabei fallen nicht nur große Mengen von klimaschädlichen CO²-Emissionen an. Auch wird die Natur vor Ort stark beschädigt und mit Chemikalien belastet. Zudem werden soziale Standards bei der Förderung oft nicht eingehalten.

 

…und viel Kunststoff

Aber auch andere Rohstoffe in Handys sind nicht unproblematisch. So kommen viele verschiedene Kunststoffe und Kleber zum Einsatz. Das gilt nicht nur für Geräte, deren Gehäuse aus Plastik besteht: Prozessoren, Chips und Leiterbahnen sind oft auf Kunststoff-Platinen aufgebracht. Gelangt dieses Plastik in die Umwelt, baut sich dieses nur sehr langsam ab und bedroht Tierwelt und Pflanzen gleichermaßen, wie wir es in unserem Blogartikel zu unserer Kooperationen mit The Honu Movement dargelegt haben.

 

Globale Lieferketten

Zudem werden diese Rohstoffe oft einmal um die halbe Welt transportiert, bevor sie überhaupt erst zu einem Gerät zusammengesetzt werden, bevor diese wiederum zum Verkauf in die ganze Welt verschickt werden. So ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch in Ihrem Smartphone Rohstoffe aus Afrika, Amerika und Südostasien stecken, die erst in China weiterverarbeitet und danach nach Europa verschickt wurden.

 

Ihr Einfluss

Diese Rohstoffe finden sich natürlich auch in gebrauchten Handys. Dennoch setzen Sie mit dem Kauf eines gebrauchten Geräts einen ganz anderen wirtschaftlichen Impuls. Denn das Geld geht in diesem Fall nicht an den Hersteller, der es in die Förderung weiterer problematischer Rohstoffe und die Produktion eines weiteren neuen Handys reinvestieren würden. Stattdessen geht es über Clevertronic als Vermittler indirekt an eine andere Privatperson, die sich von dem Geld selber ein gebrauchtes Handy kaufen kann – oder etwas ganz anderes.

Nicht außer Acht zu lassen sind zudem die verkürzten Transportwege. Während in einem neuen Handy ein erheblicher logistischer Aufwand steckt, der aus verschiedenen Schiffs-, LKW- und auch Flugtransporten besteht, befindet sich Ihr gebrauchtes Handy von Clevertronic.de signifikant näher an Ihrem Wohnort. Zwischen einer Lieferung aus unserem Lager in Münster und einer Lieferung, die im Prinzip direkt aus Fernost kommt, besteht ein deutlicher Unterschied beim CO²-Ausstoß.

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Gebrauchte Handys leben länger

Neben Ressourcen- und Energieaufwand in der Produktion ist die tatsächliche Produktlebensdauer der entscheidende Faktor, der die Umweltfreundlichkeit von Elektronik beeinflusst. Diese wird allerdings gerne außer Acht gelassen. Zu sehr haben sich Hersteller wie Konsumenten daran gewöhnt, dass in immer kürzeren Abständen neue und modernere Modelle erscheinen, die ältere Modelle ersetzen.

So verkürzt sich die Nutzungsspanne von Elektronikgeräten signifikant. Wurden Handys noch vor zehn oder fünfzehn Jahren mehrere Jahre lang benutzt, ist die durchschnittliche Nutzungsdauer neuer Smartphones heute auf ein bis zwei Jahre gesunken. Danach werden sie von ihren Besitzern durch ein neueres Modell mit anderen Features ersetzt. Das „alte“ Gerät landet nicht selten in der Schublade oder auf dem Elektromüll. Und das, obwohl die meisten Smartphones auch nach zwei Jahren technisch nach wie vor komplett funktionsfähig sind. Selbst der Akku, das Bauteil mit dem größten Verschleiß, hat danach immer noch genügend Kapazität für eine problemlose Nutzung im Alltag.

 

Recycling ist schwer

Die kurze Nutzungsdauer wäre kein Problem, könnte ein Handy zu 100% recycelt werden und die Bauteile oder Rohstoffe direkt für ein neues Handy wiederverwendet werden. Faktisch ist das Recycling komplexer Elektronik jedoch sehr schwierig. Die winzigen Bauteile sind oft so dicht miteinander verklebt und verschraubt, dass sie beim Auseinanderbauen kaputtgehen würden. Auch die Rohstoffe lassen sich deshalb nur schwer trennen: auf einer winzigen Platine sind mehrere Dutzend Sorten Metalle und Kunststoffe in winzigen Mengen verbaut, die fein säuberlich getrennt werden müssten. So, wie die meisten Smartphones und Elektronikgeräte aktuell designt und aufgebaut sind, ist ein effizientes und wirtschaftlich lohnenswertes Recycling kaum möglich. Stattdessen landet dieser Elektroschrott oft auf Müllkippen in Entwicklungsländern, wo die enthaltenen Rohstoffe nicht selten ein zweites Mal die Umwelt und die dort lebenden Menschen schädigen.

Auf diesem Wege gehen durch die sehr kurzen Produktlebenszyklen und schlechte Recyclebarkeit wertvolle Ressourcen verloren, die an anderer Stelle aufwändig wieder aus der Erde geholt, weiter transportiert und verarbeitet werden müssen.

 

Länger benutzen, die Umwelt schonen

Unsere Empfehlung: Verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Elektronik so lange wie möglich. Kaufen Sie sie gebraucht, behalten Sie sie so lange wie möglich und verkaufen Sie sie, wenn Sie sie nicht mehr benutzen. Aber auch der Kauf eines neuen Geräts ist vertretbar, wenn Sie dieses so lange benutzen, wie es Ihren Ansprüchen genügt, und es dann auf Clevertronic weiterverkaufen. Dann können wir es an einen neuen Besitzer vermitteln, der es dann noch eine ganze Weile weiterbenutzen kann. Das stellen wir auch sicher, indem wir alle angekauften Geräte generalüberholen, sie technisch genau überprüfen und reinigen.

Sie können natürlich auch selbst einiges für eine lange Lebensdauer tun, indem Sie Ihr Handy oder Ihr Gerät möglichst pfleglich behandeln. Stecken Sie es am besten in eine Schutzhülle und kleben Sie eine Displayschutzfolie auf. Achten Sie darauf, dass es möglichst wenig mit Staub oder gar Flüssigkeiten in Kontakt kommt – auch bei wasser- und staubgeschützten Geräten. Dann kann Clevertronic Ihnen auch einen höheren Ankaufspreis für Ihr gebrauchtes Gerät zahlen.

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Fazit: Gebrauchte Handys und das Klima

Wie dieser Artikel gezeigt hat, verringern Sie mit dem Kauf gebrauchter Handys und anderer Elektronik Ihren ökologischen Fußabdruck auf zwei Weisen. Erstens geben Sie Ihr Geld nicht direkt an einen Elektronikhersteller, der damit in die Förderung weiterer Rohstoffe für die Produktion neuer Geräte investiert. Zweitens verlängern Sie die Nutzungsdauer eines komplett funktionsfähigen Geräts signifikant, das ansonsten in der Schublade oder auf dem Elektroschrott landen würde. Auch dadurch müssen nicht vor der Zeit neue Ressourcen für die Produktion eines Geräts gefördert werden.

Zusammenfassend ist für Klima und Umwelt also Ihre Entscheidung für gebrauchte Elektronik alles andere als ein „Tropfen auf den heißen Stein“.

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Huawei Kaufberatung: Trotz Google-Aus zu empfehlen?

Von Jens am 29. Juni 2020 

 

Fazit: Sollte ich noch ein Huawei-Handy kaufen?

Welche Auswirkungen haben die Huawei-Restriktionen genau?

Was bedeutet das für Sie als potenziellen Käufer eines Huawei-Smartphones?

Die besten Huawei-Modelle ohne Google-Apps

Huawei-Top-Modelle mit Google Apps

Die besten Huawei-Mittelklasse-Handys mit Google Apps

Kleine Huawei-Handys mit Google Apps

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu den besten Huawei-Smartphones

 

Huawei-Smartphones: Sind sie noch zu empfehlen?

Handys vom chinesischen Hersteller Huawei haben innerhalb weniger Jahre die globalen Märkte erobert. Inzwischen ist es nach Apple und Samsung der drittgrößte Smartphone-Hersteller der Welt. Doch diese Position ist bedroht. Denn die USA und China befinden sich in einem Handelsstreit. Deshalb hat die amerikanische Regierung einige Restriktionen gegen Huawei verhängt. Die bewirken, dass das kalifornische Unternehmen Google für neue Modelle von Huawei keine offiziellen Lizenzen für sein Android-Betriebssystem vergeben darf.

Das stellt Huawei vor einige Probleme. Denn Android ist das am weitesten verbreitete mobile Betriebssystem weltweit, für das bereits Millionen von Apps zur Verfügung stehen. Für die meisten Smartphone-Nutzer stellt die Verfügbarkeit von möglichst vielen Apps dabei eines der wichtigsten Kaufargumente für ein Smartphone dar.

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Welche Auswirkungen haben die Huawei-Restriktionen genau?

Die Restriktionen bedeuten nicht, dass Huawei komplett auf Android in seinen Handys verzichten muss. Es muss jedoch auf die frei verfügbare Open-Source-Version von Android zurückgreifen. Diese ist allerdings in mehrererlei Hinsicht eingeschränkt. Zum einen sind in dieser Android-Version nicht die beliebten Google Apps vorinstalliert. Dazu zählen beispielsweise Youtube, Google Maps und der Google Play Store. Diese gehören für viele Nutzer allerdings zur Smartphone-Ausstattung fast schon so sehr dazu wie eine Kamera oder WLAN.

Zudem stellt Google bei dieser Version keine Supportleistungen und frühzeitigen Aktualisierungen bereit. So kann Huawei seine Smartphones erst verspätet an kommende Android-Versionen anpassen und auch erst später passende Sicherheitsupdates bereitstellen.

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Was bedeutet das für Sie als potenziellen Käufer eines Huawei-Smartphones?

Zuerst einmal: Nicht alle Huawei-Smartphones sind von den Restriktionen betroffen. Sie betreffen nur die Modelle, die nach Einführung der Restriktionen 2019 auf den Markt gekommen sind. Die allermeisten Modelle in Huaweis aktueller Produktpalette verfügen deshalb nach wie vor über ein ganz normales Android mit allen Google Apps. Im Online-Shop von Clevertronic.de finden Sie deshalb nach wie vor zahlreiche Huawei-Smartphones, die immer noch mit einem Standard-Android laufen.

Bei neueren Modellen hingegen bietet Huawei selbst entwickelte Ersatz-Apps an. Anstelle des Google Play Stores können Sie auf diesen Geräten Apps über die
Huawei App Gallery herunterladen. Huawei stattet diese Geräte auch mit verschiedenen Ersatz-Apps aus wie Karten- und Navigationssoftware oder einer Video-Plattform. Ob diese eine echte Alternative für Sie darstellen, müssen Sie allerdings
für sich selbst entscheiden.

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Die besten Huawei-Modelle ohne Google-Apps

Folgende Modelle sind nach Einführung der Huawei-Restriktionen auf den Markt gekommen und verfügen deshalb nicht über die Google Apps & Services, die es normalerweise auf Android-Handys gibt.

 

1. Huawei Mate 30 Pro

Die Clevertronic-Empfehlung: Das Mate 30 Pro ist eine gute Wahl, wenn Ihnen ein großes Display ohne Seitenränder und eine starke Vierfach-Kamera wichtig sind. Nur auf vorinstallierte Google Apps müssen Sie bei diesem Top-Smartphone verzichten. Dafür überzeugt das Mate 30 Pro mit 4K-Videos mit 60 fps sowie einem sehr großen Akku, der lange durchhält. Zudem ist das Gehäuse nach IP68-Standard wasser- und staubgeschützt.

 

2. Huawei P40 Pro

Die Clevertronic-Empfehlung: Wir empfehlen Ihnen das Huawei P40 Pro, wenn Sie ein Flaggschiff haben möchten, aber nicht auf die Google Apps angewiesen sind. Das P40 Pro ist so kamerastark, dass man auch fast von einer Kamera mit Smartphone-Funktionen reden könnte. Sie bietet drei Objektive plus einen Tiefenschärfe-Sensor. Die Telezoom-Linse kann dank eines Spiegel-Systems sogar fünffach optisch zoomen! Ihre Fotos können Sie danach auf dem riesigen 6,7-Zoll-Bildschirm betrachten.

 

3. Huawei P40

Die Clevertronic-Empfehlung: Das P40 ist eine gute Empfehlung, wenn Sie ein fotostarkes Handy mit optischem Zoom suchen, aber auf vorinstallierte Google Apps verzichten können. Über ein innovatives Spiegel-System findet im flachen Gehäuse des P40 ein optischer Dreifach-Zoom Platz. Die Optik wird vom deutschen Premium-Hersteller Leica geliefert. Dank 6,1-Zoll-Display ist es etwas handlicher als das P40 Pro.

 

4. Huawei P40 lite

Die Clevertronic-Empfehlung: Das Huawei P40 Lite ist die richtige Wahl, wenn Sie ein fotostarkes Smartphones mit großem Display zum günstigen Preis suchen, aber auf Google Apps verzichten können. Auf seinem 6,5 Zoll Display können Sie alle Filme und Serien in hoher Auflösung sehen. Mit seiner KI-unterstützten Vierfach-Kamera machen Sie zudem tolle Fotos und Videos.

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Huawei-Top-Modelle mit Google Apps

Folgende Modelle sind vor den Huawei-Restriktionen auf den Markt gekommen. Deshalb verfügen sie noch über die Google Apps. Diese Modelle verfügen nach wie vor über Top-Features, sodass Sie diese noch mehrere Jahre nutzen können.

 

1. Huawei P30 Pro

Die Clevertronic-Empfehlung: Das P30 Pro empfehlen wir Ihnen, wenn Sie ein Smartphone mit herausragender Kamera und großem Display von 6,5 Zoll suchen, auf dem alle Google Apps vorinstalliert sind. Die Kamera im P30 Pro besticht vor allem durch seinen optischen Zoom, der mit hoher Ingenieurskunst von Leica in das flache Gehäuse montiert wurde. Eine schnelle Rechengeschwindigkeit und hohe Displayauflösung sind bei diesem Gerät eine Selbstverständlichkeit.

 

2. Huawei P30

Die Clevertronic-Empfehlung: Kaufen Sie sich das P30, wenn Sie ein leistungsstarkes Handy mit Dreifach-Kamera und fast randlosem Display haben möchten. Die vom deutschen Premium-Hersteller Leica beigesteuerte Dreifach-Optik besticht durch eine tolle Farbdarstellung und eine hohe Auflösung. Dank fast randlosem 6,1-Zoll-Display ist das P30 immer noch recht handlich.

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Die besten Huawei-Mittelklasse-Handys mit Google Apps

Folgende Modelle sind vor den Huawei-Restriktionen auf den Markt gekommen. Deshalb verfügen sie noch über die Google Apps. Folgende Geräte gehören zur Mittelklasse. Da sie noch relativ neu sind, lassen sie sich noch problemlos mehrere Jahre benutzen.

1. Huawei P30 lite

Die Clevertronic-Empfehlung: Für das P30 Lite sollten Sie sich entscheiden, wenn Sie für relativ wenig Geld ein toll ausgestattetes Smartphone mit Triple-Kamera und großem Display suchen. Das P30 Lite überzeugt mit einem großen Zoom-Bereich und einem relativ kompakten Gehäuse mit 6,15-Zoll-Display.

 

2. Huawei Mate 20

Die Clevertronic-Empfehlung: Im Mate 20 finden Sie ein großes (6,4 Zoll-Display) und fotostarkes Handy. Für seine Features ist es inzwischen recht günstig zu haben. Insbesondere die Dreifach-Kamera und der große 4000-mAh-Akku heben es hervor.

 

3. Huawei P-Smart(2019) / P-Smart Plus (2019)

Die Clevertronic-Empfehlung: Eine schlaue Entscheidung treffen Sie mit dem P-Smart und seinem großen Bruder, dem P-Smart Plus. Denn zu einem sehr günstigen Preis bekommen Sie hier ein großes Display von 6,21 bzw. 6,3 Zoll, auf dem Sie Serien und Apps in hoher Auflösung darstellen können. Rückseitig bieten beide Geräte eine Dual-Kamera, bei der Selfie-Kamera bietet das P-Smart-Plus eine höhere Auflösung.

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Kleine Huawei-Handys mit Google Apps

Folgende Modelle sind vor den Huawei-Restriktionen auf den Markt gekommen. Deshalb verfügen sie noch über die Google Apps. Folgende Handys sind klein und kompakt, sodass Sie gut mit einer Hand bedient werden können. Allerdings entsprechen sie nicht dem allerneuesten Stand der Technik. Trotzdem sollten Sie sich noch gut eine Weile benutzen lassen.

 

1. Huawei P10

Die Clevertronic-Empfehlung: Als Teil einer ehemaligen Flaggschiff-Serie bietet das P10 immer noch eine gute Rechenleistung, hat aber noch ein kompaktes 5,1-Zoll-Display. Trotz der Ränder über und unter dem Display bleibt das Gehäuse so sehr handlich. Rückseitig bietet das P10 bereits eine Dual-Kamera.

 

2. Huawei Y5 (2019)

Die Clevertronic-Empfehlung: Das Y5 gehört zu Huaweis günstiger Y-Serie, hat aber trotzdem alle wichtigen Basis-Features zu bieten. Neben einer Single-Kamera auf der Rückseite hat es ein 5,71-Zoll-Display mit schmalen Rändern, sodass es relativ kompakt bleibt.

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Fazit: Sollte ich noch ein Huawei-Handy kaufen?

Grundsätzlich: ja. Huawei baut trotz Restriktionen immer noch gut ausgestattete, hochwertige Smartphones, die bei einem relativ günstigen Preis mit guten Leistungsdaten überzeugen. Insbesondere bei Modellen, die vor ein oder zwei Jahren auf den Markt gekommen sind, können Sie hier leicht ein Schnäppchen machen. Hardware-seitig gehören auch die neueren Modelle zur Spitzenklasse. Hier müssen Sie sich bloß darauf einstellen, auf von Huawei bereitgestellte Ersatz-Apps zu den Google Services zurückzugreifen. Wenn das für Sie eine Option ist, können Sie auch zu einem Huawei-Smartphone greifen, das ohne vorinstallierte Google Services verkauft wird.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu den besten Huawei-Smartphones

 

Welches Huawei-Smartphone ist 2020 das beste?

Das kommt ganz darauf an, ob Sie ein Handy mit oder ohne vorinstallierte Google Apps suchen. Von den reinen Leistungsdaten her ist das Huawei P40 Pro 2020 das eindeutig stärkste Handy. Es verfügt aber nicht über vorinstallierte Google Apps und hat somit einen für viele Nutzer potenziell zu eingeschränkten Leistungsumfang. Das leistungsstärkste Huawei-Smartphone mit Google Apps ist deshalb das 2019 erschienene Huawei P30 Pro , das ebenfalls über einen optischen Zoom verfügt.

 

Lohnen sich neuere Huawei-Handys ohne Google Apps noch?

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Es kommt ganz darauf an, ob Sie sich vorstellen können, auf Apps wie Google Maps, Youtube oder den Play Store zu verzichten. Die manuelle Nachinstallation ist dabei nicht nur nicht erlaubt, sondern auch gefährlich, da Sie laut Google dadurch die Sicherheit Ihres Handys gefährden können. Langfristig werden Sie mit neueren Huawei-Handys also auf die Software-Umgebung von Huawei angewiesen sein. In der neuen Huawei App Gallery finden sich bereits viele beliebte Apps, die Auswahl ist jedoch bedeutend kleiner als im Google Play Store.

 

Welche Huawei-Handys haben keine Google Apps?

Da die Restriktionen gegen Huawei im Sommer 2019 eingeführt wurden, verfügen alle danach veröffentlichten Modelle über keine Google Apps mehr. Dies betrifft in der 2020 aktuellen Modellpalette das Mate 30 Pro, das P40, P40 Lite und P40 Pro.

 

Sind auch ältere Huawei-Handys mit Google Apps noch gut?

Grundsätzlich sind auch Huawei-Handys noch gut benutzbar, die schon ein bis drei Jahre auf dem Markt sind. Diese haben meistens noch genug Leistungsreserven, um auch moderne Apps problemlos bewältigen zu können. Der Mobilfunkmarkt entwickelt sich jedoch rasant weiter. 2020 wird die Mobilfunktechnologie 5G ausgebaut, mit der die meisten bis 2019 veröffentlichten Huawei-Modelle nicht kompatibel sind.

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